

Machen Sie sich Gedanken über Ihre Altersvorsorge bevor es zu spät ist [#126]
03.09.2010
Bereich: private Altersvorsorge
Laut Ergebnis der Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach sprechen rund 63% aller Deutschen "selten oder gar nicht" über Altersvorsorge im Familien- und Freundeskreis. Bei den jüngeren Berufstätigen sind es sogar 75%. Ein Teil der Berufstätigen (45%) glaubt, dass sich die Wirtschaftskrise negativ auf die Höhe ihrer gesetzlichen Rente auswirkt.
Aktuellen Meldungen zufolge verschiebt sich der Rentenzugang höchstwahrscheinlich in Richtung 67 Jahre oder später. Der Anstieg des Renteneintrittsalters ist teilweise auf die Demographie zurückzuführen. Andererseits spiegelt er auch die Reaktion der Versicherten wider, die sich für einen späteren Renteneintritt entscheiden müssen, um Abschläge zu vermeiden oder deren Höhe zu reduzieren.
Damit Sie nicht mit leeren Händen in Rente gehen, sollten Sie sich frühzeitig über eine private Altersvorsorge Gedanken machen. Unsere Experten finden das passende Modell für Sie. (pressetext.de)
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Die Erhöhung der Grunderwerbssteuer erschwert den Hausbau [#125]
27.08.2010
Bereich: Baufinanzierung
Immer mehr Bundesländer erhöhen die Grunderwerbssteuer. Dies ist insbesondere für junge Familien, die planen ein Haus zu bauen, ein großer Nachteil. Die Grunderwerbssteuer fällt sowohl beim Neubau als auch beim Hauskauf an.
Beim Neubau ist es so, dass die Grunderwerbssteuer auf den Kaufpreis des Grundstücks anfällt. Wenn der Bauvertrag für das Haus ebenfalls mit dem Grundstücksverkäufer geschlossen wird, ist die Steuer für den gesamten Baupreis (Haus & Herstellungskosten) zu entrichten. Bauherren sollten in dem Fall darauf achten den Bauvertrag mit einem anderen Unternehmen zu schließen, das vom Grundstücksverkäufer rechtlich unabhängig ist. Nur so wäre das Bauvorhaben von der Grunderwerbssteuer befreit.
Beim Hauskauf sollten die beweglichen Teile des Gebäudes separat mit ihrem Preis im Kaufvertrag aufgeführt werden. Somit würden diese dann nicht der Grunderwerbssteuer unterliegen.
Es gibt auch Ausnahmen von der Steuerpflicht. Diese sind dann gegeben, wenn das Haus oder das Grundstück von Verwandten in gerader Linie (Eltern, Geschwister) gekauft wird. In diesem Fall wäre der Kauf ebenfalls nicht steuerpflichtig. (pressetext.de)
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15 Prozent der Europäer haben keine Altersvorsorge[#124]
20.08.2010
Bereich: Rürup Rente
Die Janus Capital European Consumer Finance Studie fand jetzt heraus: 15 Prozent der Europäer verfügen über keine Altersvorsorge und 60 Prozent sind der Meinung, keine angemessene Altersvorsorge getroffen zu haben.
Als attraktives Steuersparmodell erweist sich die Rürup-Rente, mit der insbesondere Selbständige, Freiberufler, besserverdienende Angestellte und Beamte umfangreich für ihr Alter vorsorgen können. Ein großer Vorteil besteht darin, dass Ihr angespartes Vermögen im Falle einer plötzlichen Arbeitslosigkeit nicht als verwertbares Vermögen betrachtet wird und somit unberührt bleibt. (pressetext.de)
Für 50.000 Autofahrer erlischt Ende August der Versicherungsschutz[#123]
13.08.2010
Bereich: Autoversicherung
Der niederländische Autoversicherer IIC steht mit seinen Marken Ineas und LadyCarOnline vor der Insolvenz. Alle bei der Versicherung abgeschlossenen Policen verlieren mit Anfang September ihre Gültigkeit. Den 50.000 betroffenen Kunden wird geraten, noch vor Ablauf dieser Frist einen neuen Versicherungsanbieter zu suchen und bei der Zulassungsstelle zu melden.
Wer trotzdem ab dem 01.09.2010 ein bei der IIC versichertes Fahrzeug fährt, macht sich strafbar und riskiert eine Geld- oder sogar Freiheitsstrafe. Am besten vergleichen Sie noch heute die verschiedenen Versicherungsanbieter.(pressetext.de)
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Sparen Sie bis zu 50 % beim Versicherungswechsel![#122]
06.08.2010
Bereich: Versicherungsvergleich
Eine Studie vom Verbraucherfinanzdienst zeigte kürzlich auf, dass Versicherungsnehmer von gesetzlichen Krankenkassen teilweise falsch beraten werden. Zu den 100 untersuchten gesetzlichen Krankenkassen gehören unter anderem auch die AOK und die BKK. Falschberatung kann drastische Konsequenzen haben: so können dem Versicherten bis zu 2.000 EUR im Jahr entgehen.
Bei diesen beträchtlichen Preisunterschieden lohnt sich ein Versicherungsvergleich für Versicherungsnehmer in jedem Fall. Vergleichen Sie am besten nicht nur Ihre Krankenversicherung, sondern auch andere notwendige Versicherungen in Ruhe, unverbindlich und kostenlos. Bei Abschluss können Sie sogar bis zu 50 Prozent sparen! (pressetext.de)
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Unfallgefahr in der Freizeit am höchsten[#121]
30.07.2010
Bereich: Risikolebensversicherung
Die Unfallgefahr ist in der Freizeit am höchsten, denn drei Viertel aller Unfälle passieren in der Freizeit. Im Gegensatz zum Rückgang der Verkehrs- und Arbeitsunfälle, gab es innerhalb der vergangenen 10 Jahre einen Anstieg der tödlichen Unfälle um 17 Prozent! Dabei fallen leichte Freizeitunfälle, die selbst behandelt werden können und dem Staat keine Kosten verursachen, nicht einmal in die Statistik. 44 Prozent der Unfälle von Erwachsenen passieren beim Sport.
Aber was passiert, wenn ein vermeintlich leichter Sturz zum Tod führen kann? Was geschieht mit den Hinterbliebenen? Eine Risikolebensversicherung kann als Schutz der Familie beim Ableben des Haupternährers dienen. (pressetext.de)
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Die Tierhalterhaftpflicht schützt Sie vor finanziellen Verlusten[#120]
30.07.2010
Bereich: Tierhalterhaftpflicht
Die Deutschen investieren im europaweiten Vergleich am meisten in Ihren Hund. Zu diesem Schluss kommt der Verband für das Deutsche Hundewesen. Dabei kommen sie für Anschaffung, Nahrung, Tierarztkosten, Steuern und Zubehör auf. Was in Hamburg und Berlin bereits Pflicht ist, gilt noch nicht in allen Bundesländern Deutschlands: die Tierhalterhaftpflicht. Denn sollte Ihr Vierbeiner Schäden anrichten, kann dies ganz schön teuer werden.
Sie müssen in diesem Fall für Behandlungskosten, Schmerzensgeld oder Verdienstausfälle des Geschädigten aufkommen. Mit einer Tierhalterhaftpflicht sind Sie auf der sicheren Seite. Sie schützt vor finanziellen Verlusten bei Sach- oder Personenschäden - und das schon ab 5,00 EUR im Monat. Leider weisen die verschiedenen Versicherungen erhebliche Beitrags- und Leistungsunterschiede auf, weshalb ein Vergleich dringend empfohlen wird. (pressetext.de)
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Eine Ausbildungsversicherung sichert zukünftiges Wissen[#119]
23.07.2010
Bereich: Ausbildungsversicherung
Leere Staatskassen, hohe Schuldenberge, scheiternde Bildungsreformen und immer schlechtere Bildungsumstände: nachfolgende Generationen haben es nicht leicht. Bildung ist eines der wichtigsten Güter im Leistungswettbewerb unserer heutigen Wissensgesellschaft. Leider wird eine gute Ausbildung aber auch immer teurer. Insbesondere personenbezogene Dienstleistungen wie Wissensvermittlung, Information und Beratung werden zukünftig an Bedeutung gewinnen.
Damit Ihr Kind dem zukünftigen Leistungswettbewerb stand halten kann, entscheiden Sie sich zum Wohl Ihres Sprösslings für eine Ausbildungsversicherung, welche auf Ihre finanziellen Möglichkeiten zugeschnitten ist. Die Bereitstellung des angesparten Kapitals kann dabei zu einem fixen Termin ausgezahlt werden, beispielsweise zum Studiumsbeginn. (pressetext.de)
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Mit dem Auto in den Urlaub - Je östlicher das Reiseziel, desto höher ist die Unfallgefahr [#118]
23.07.2010
Bereich: Autoversicherung
Welches ist Ihr diesjähriges Urlaubsziel? Eine Studie des Verkehrsclub Österreich fand jetzt heraus: wer mit dem Auto nach Kroatien unterwegs ist, unterliegt dem höchsten Unfallrisiko, gefolgt von Polen, Rumänien und Litauen. Im Gegensatz dazu ist Dänemark das Land mit den wenigsten Verkehrsunfällen mit Personenschäden. Frankreich, Irland und Niederlande weisen eine ebenso niedrige Verkehrsunfallrate auf.
Das hohe Unfallaufkommen in den Staaten Osteuropas resultiert aus der schnellen Motorisierung, teilweise schlechter Straßeninfrastruktur und mangelhaften Fahrzeugen. Sollte Ihr Urlaubsziel in einer unfallreichen Region liegen, sollten Sie überprüfen, welche Schäden Ihre Autoversicherung abdeckt. Möglicherweise finden Sie eine günstigere Versicherung, die das erhöhte Unfallrisiko auch abdeckt. (pressetext.de)
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Innerorts höhere Gefahr für Unfälle - Absicherung für Hinterbliebene ist wichtig[#117]
16.07.2010
Bereich: Risikolebensversicherung
Personen die in der Stadt wohnen unterliegen einem hohen Risiko, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden, denn tödliche Gefahren lauern überall. In Deutschland verunfallten 2008 fast 36.000 Fußgänger und über 90 Prozent aller Fußgängerunfälle ereignen sich innerhalb einer Stadt.
Doch was passiert mit den Hinterbliebenen dieser Unfälle? Schon ab 2,50 EUR im Monat können Unfallgefährdete ihre Angehörigen mit einer Risikolebensversicherung absichern. Dies ist besonders für die so genannten Alleinverdiener von essentieller Bedeutung. (pressetext.de)
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Urlaubszeit ist Einbruchszeit[#116]
16.07.2010
Bereich: Hausratversicherung
Im letzten Jahr verzeichnete das Bundeskriminalamt in Deutschland beinahe 113.800 Wohnungseinbrüche mit Diebstahl in der Urlaubszeit. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von mehr als 5 Prozent! Auch wenn Sie sich vor dem Urlaubsantritt noch so gut auf einem Einbruch vorbereiten, das Risiko ist immer vorhanden.
Ein Einbruchdiebstahl ist nicht nur ein Eingriff in die Privatsphäre, sondern bedeutet einen großen finanziellen Verlust. Schutz vor solchen Schäden bietet Ihnen unsere Hausratsversicherung. Beginnen Sie Ihren wohlverdienten und unbeschwerten Urlaub mit einem guten Gefühl und informieren Sie sich kostenlos über unsere Hausratsversicherung. (pressetext.de)
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Deutschland ist Weltmeister - Aktuelles zur Privaten Altersvorsorge[#115]
07.07.2010
Bereich: private Altersvorsorge
"Die positiven Zahlen zeigen, dass die Deutschen in wirtschaftlich schwieriger Zeit sehr verantwortlich Vorsorge für ihr Alter treffen. Das ist ein gutes Signal.", so lautet das Urteil von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hinsichtlich der Einstellung der Deutschen zum Thema private Altersvorsorge.
Innerhalb der OECD-Staaten schaffe Deutschland bezüglich privater Altersvorsorge die höchsten Deckungsraten. Die große Bevölkerungsgruppe der Geringverdiener sei außerdem in Deutschland weit mehr an diesem Thema interessiert, als dies in wirtschaftlich stärkeren Ländern der Fall sein würde. Damit ist Deutschland in dieser Hinsicht Weltmeister. (pressetext.de)
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Wichtige Versicherungen für Urlauber[#114]
02.07.2010
Bereich: Hausratversicherung
Sommerzeit ist Reisezeit - aber auch im Urlaub gilt es einiges zu beachten, wenn man sich richtig und ausreichend versichern will. Viele Reisende überladen sich mit den Versicherungen, dabei ist am wichtigsten eine Auslandskrankenpolice. Diese Versicherung wird privat und gesetzlich Versicherten gleichermaßen empfohlen. Erst dann sollte man an die Absicherung des Eigentums denken. Was viele dabei gar nicht wissen: Das eigene Gepäck ist im Hotelzimmer oder Ferienhaus über eine Hausratversicherung mitversichert - auch außerhalb Deutschlands. Aus diesem Grund ist diese Versicherung überaus wichtig.
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Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt: Sinken der Arbeitslosigkeit[#113]
01.07.2010
Bereich: Berufsunfähigkeitsversicherung
Gute Neuigkeiten gibt es derzeit vom deutschen Arbeitsmarkt: Laut dem Münchner Ifo-Institut stehen die Zeichen weiter auf Aufschwung und Erholung. Von etwa 600 befragten Firmen wollen in der zweiten Jahreshälfte 2010 etwa 25 Prozent neue Mitarbeiter einstellen. Volkswirte erwarten ein Absinken der Arbeitslosenzahl unter die Drei-Millionen-Marke innerhalb der nächsten Monate. Insbesondere große Mittelstandsbetriebe wollen demnach neue Arbeitsplätze schaffen. Zur Absicherung der Arbeitnehmer dient eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die von Experten dringend empfohlen wird. Denn Berufsunfähigkeit kann jeden treffen.
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Haftpflicht: Anstieg der Beiträge für Versicherte[#112]
30.06.2010
Bereich: Haftpflichtversicherung
Die Haftpflichtversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt, jeder sollte diese abgeschlossen haben. Einige Versicherungen haben erst kürzlich angekündigt, ab Juli einen höheren Beitrag von ihren Versicherten zu verlangen. Grund hierfür sind die immer höher werdenden Ausgaben der Versicherungen für die gemeldeten Schäden. Wenn auch Sie von einer Beitragserhöhung Ihrer Haftpflichtversicherung betroffen sind, dann sind Sie auf unserem Portal genau richtig. Dort können Sie kostenlos vergleichen und sparen!
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Zusammenschluss gesetzlicher Kassen [#111]
28.06.2010
Bereich: Krankenversicherung
Die Fusion der AOK Hessen sowie der AOK plus Sachsen/Thüringen ist beschlossene Sache. Darauf einigten sich am vergangenen Wochenende die Verwaltungsräte der beiden Krankenkassen. Durch den Zusammenschluss erhofft man sich immense Einsparungen, wenngleich keiner der 8.500 Arbeitsplätze gestrichen werden soll. Der Druck auf die gesetzlichen Kassen ist in den letzten Jahren stark gewachsen, da diese mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds auskommen müssen, das ihnen zugewiesen wird. Da immer mehr Versicherte in eine private Krankenversicherung wechseln, schrumpft die Anzahl der gesetzlichen Kassen gewaltig.
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Rentenkassen: Hohes Defizit droht [#110]
25.06.2010
Bereich: Rente
Die schlechte Konjunktur der vergangenen Jahre hat negative Auswirkungen auf die Sozialversicherungen in Deutschland. Bei der Rentenversicherung zeichnet sich in diesem Jahr ein Minus von etwa zwei Milliarden Euro ab. Doch Experten weisen darauf hin, dass nicht nur die Finanzkrise für das immense Defizit verantwortlich ist. Auch die Rentengarantie hat Einfluss darauf, denn diese garantiert, dass die Renten nicht sinken. Das erwartete Defizit der Rentenkassen kann derzeit noch über Rücklagen ausgeglichen werden, doch Fachleute warnen vor einer Finanzierung nur durch die noch vorhandenen Überschüsse der Kassen, da diese schnell aufgebraucht sein könnten.
Neuigkeiten zu fondsgebundenen Lebensversicherungen [#109]
23.06.2010
Bereich: Lebensversicherung
Bei einer Lebensversicherung handelt es sich um eine private Altersvorsorge, bei der man in risikoreiche und risikoarme Anlageformen investieren kann. Wenn Kunden etwas risikoreichere Anlageformen bevorzugen, kommt zum Beispiel die Investition in Fonds in Frage. Hier gibt es derzeit interessante Neuigkeiten: Das Rating-Unternehmen "Feri" übt starke Kritik an der Fondsauswahl der fondsgebundenen Lebensversicherungen. Lediglich jedes vierte Angebot könne hier ein Top-Rating aufweisen. Das heißt, dass bei relativ geringem Risiko eine überdurchschnittliche Performance erreicht werden kann. Die Rating-Agentur untersuchte hierfür das Fondsangebot von 60 Versicherungen. Daher sollten sich Interessenten selbst informieren und bei dieser Anlageform auf seriöse und umfassende Beratung seitens der Versicherung achten, bevor sie eine fondsgebundene Lebensversicherung abschließen.
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Gesundheitsreform als unsozial kritisiert [#108]
21.06.2010
Bereich: Krankenversicherung
Das zähe Ringen um eine Reform der gesetzlichen Krankenkassen hat zu Meinungsverschiedenheiten unter den Politikern der verschiedenen Bundestagsfraktionen geführt. Während Gesundheitsminister Rösler (FDP) optimistisch ist, durch eine Strukturreform das Einsparziel von vier Milliarden Euro zu erreichen, kommt heftige Kritik seitens der Opposition. So bemängeln die Grünen, dass die Koalition mit ihrem Kurs in der Gesundheitspolitik die soziale Schieflage in Deutschland weiter verstärke, indem die Arbeitnehmer mit immer höheren Beiträgen belastet werden. Auch die Linkspartei wettert gegen die angestrebte Gesundheitsreform. Sie sei unsozial, weil immer die kleinen Leute zur Kasse gebeten werden, so Klaus Ernst, der Vorsitzende der Linken.
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Unfallversicherung zahlt bei Hörschäden[#107]
11.06.2010
Bereich: Unfallversicherung
Während der Fußball-Weltmeisterschaft hört man sie überall: Vuvuzelas, die laute Geräusche verursachen, um die eigene Mannschaft tatkräftig zu unterstützen. Das beliebte Fan-Utensil kann dabei eine Lautstärke von mehr als 120 Dezibel erreichen - das ist in etwa der Lärm, den ein Düsenjet macht. Die immense Lautstärke kann zu erheblichen Schäden im menschlichen Gehör führen. Derartige Geräusche in einer solchen Lautstärke können schwerwiegende und schmerzhafte Folgen haben: akutes Hörversagen oder Tinnitus-Geräusche sind leider nicht auszuschließen. Doch für Versicherte gibt es Hoffnung: Für einen von einer Vuvuzela ausgelösten Hörschaden zahlt die private Unfallversicherung, da der Schaden durch Schallwellen in vollem Umfang unter den Unfallbegriff fällt.
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Krankenkasse trotz Zusatzbeitrag mit Gewinn im 1. Quartal [#106]
09.06.2010
Bereich: Krankenversicherung
Spekulationen über eine drohende Insolvenz und ein riesiges Finanzdefizit hat die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) kürzlich entschieden zurückgewiesen. Der Sprecher der DAK sieht dahinter einen Versuch der Konkurrenz, der drittgrößten Krankenversicherung in Deutschland einen Schaden zuzufügen. Das erste Quartal 2010 sei für die DAK ein guter Zeitraum gewesen, weil hier ein Überschuss von mehr als 31 Millionen generiert wurde. Aufgekommen waren die Gerüchte über ein mögliches Defizit, weil nach Schätzungen bis zu 200.000 Mitglieder die Kasse verlassen haben, seit diese einen Zusatzbeitrag von acht Euro pro Monat von den Versicherten einfordert.
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Rösler bedauert Widerstand gegen die Kopfpauschale [#105]
07.06.2010
Bereich: Krankenversicherung
Auch heute gibt es Neuigkeiten zum leidigen Thema Gesundheitsreform: Trotz der jüngsten Kritik an seiner Idee der Kopfpauschale hält Bundesgesundheitsminister Rösler (FDP) an seinen Plänen fest. Besonders scharf attackierte er hier die CSU, der er eine Blockadehaltung vorwirft. Denn laut Rösler sei die CSU offenbar nicht gewillt, ein robustes Gesundheitswesen auf die Beine zu stellen und sich jeglicher vernünftigen Lösung zu verweigern. Im Gegenzug kam heftige Kritik von der CSU, die der FDP vorwirft, sich in ihre Ideen verrannt zu haben. Bayerns Gesundheitsminister Söder (CSU) ist nach wie vor strikt gegen die Kopfpauschale.
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Wirtschaftsexperten gegen die Kopfpauschale [#104]
04.06.2010
Bereich: Krankenversicherung
Die Reform des maroden Gesundheitssystems in Deutschland wird wohl schwieriger und umstrittener als erwartet. Nun lehnen auch Vertreter aus der Wirtschaft die von Gesundheitsminister Rösler (FDP) ins Gespräch gebrachte Kopfpauschale ab, nachdem bereits starke Kritik aus der Opposition laut wurde. Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Industrie und Handelskammer (DIHK), Achim Dercks, warnt vor höheren Lohnzusatzkosten durch den pauschalen Beitrag. Jetzt müssten die Rahmenbedingungen für wirtschaftlichen Aufschwung gestellt werden und keine höheren Beiträge die Firmen belasten. Auch vom Einzelhandelsverband kam eine ähnliche Kritik, dass Belastungen durch höhere Abgaben den Aufschwung gefährden könnten.
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Gegenwind für Röslers Pläne [#103]
02.06.2010
Bereich: Krankenversicherung
Heftige Kritik an den Plänen von Bundesgesundheitsminister Rösler (FDP) gibt es bereits jetzt, bevor er die geplante Kopfpauschale zur Reform des Gesundheitswesens vorgestellt hat. Für die CSU ist das Konzept schlichtweg nicht finanzierbar, so Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder. Starken Gegenwind gibt es auch von der Opposition. Die SPD bemängelt, dass die Einführung einer Kopfpauschale viel bürokratischer und ungerechter als das jetzige System sei. Der stärkste Widerstand kommt von der Linkspartei, die Proteste ankündigt und ein Widerstandsbündnis gegen die Kopfpauschale fordert. Für die Linken ist die Pauschale ein Ausstieg aus der solidarischen Gesundheitsfinanzierung, wie es derzeit bei den gesetzlichen Krankenkassen der Fall ist.
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Schlüssel im Auto - Versicherung muss dennoch zahlen[#102]
31.05.2010
Bereich: Autoversicherung
Ein neues Urteil des Oberlandesgerichts Celle hat die Rechte von Autofahrern gegenüber ihrer Versicherung gestärkt. Wenn der Autoschlüssel des Fahrzeughalters in seiner Jacke im Wagen liegt, muss das bei einem Diebstahl nicht unbedingt den Versicherungsschutz kosten. Hier sei der Vorwurf grober Fahrlässigkeit seitens des Versicherten nicht berechtigt, sofern er den Schlüssel unbewusst zurücklässt. Im konkreten Fall weigerte sich die Autoversicherung, für den Diebstahl des Wagens aufzukommen, weil der Kläger seine Jacke samt Autoschlüssel im Wagen ließ. Laut Urteilsbegründung entschieden die Richter, der Versicherungsnehmer habe unbewusst gehandelt, weil ihm nicht klar war, dass sich der Schlüssel in der Jacke befindet.
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Hausratversicherung schützt vor Schäden durch Tornados[#101]
26.05.2010
Bereich: Hausratversicherung
Am vergangenen Pfingstmontag wütete in Sachsen und Brandenburg ein schwerwiegender Tornado, der eine Schneise der Verwüstung hinterließ. Bis alle Schäden beseitigt sind, werde es Tage und Wochen dauern, so die Behörden. Für Schäden, die durch Sturm, Brand oder Wasser entstanden sind, haftet eine Hausratversicherung. Viele deutsche Versicherungsnehmer schließen Schäden durch Sturm mit einer Windgeschwindigkeit von mehr als 63 km/h in ihre Hausratversicherung mit ein.
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Gesundheitsfonds in der Kritik [#100]
25.05.2010
Bereich: Krankenversicherungen
Um Einsparungen im Gesundheitssystem langfristig gewährleisten zu können, hat die Bundesregierung einst den Gesundheitsfonds eingeführt. Doch dieser erfüllt seine Aufgaben nur unzureichend. Der Wettbewerb unter den gesetzlichen Kassen, der eigentlich geschaffen werden sollte, ist gescheitert. Viele Krankenkassen, unter deren Versicherte eine Vielzahl an Rentnern, Arbeitslosen oder Kranken ist, bekommen immer häufiger finanzielle Schwierigkeiten. Eigentlich wollte die Politik dies mit dem Gesundheitsfonds ausschließen und wirtschaftliche Schwierigkeiten der Kassen vermeiden.
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Gesetzliche Krankenversicherungen kaum vergleichbar [#99]
19.05.2010
Bereich: Krankenversicherungen
Die Zusatzbeiträge einiger gesetzlicher Krankenversicherungen haben viele Kunden zu einem Wechsel bewegt. Rund 400.000 haben im ersten Quartal diesen Jahres ihrer Krankenkasse den Rücken gekehrt. Doch laut einer Untersuchung von Finanztest lohnt sich ein Wechsel nicht immer. Viel mehr als auf den Preis sollten Versicherte auf Kriterien wie Service und Leistung achten. Denn laut den Ergebnissen der Untersuchung sind Kassen mit Zusatzbeiträgen nicht gleich besser oder schlechter als andere. Ein erstaunliches Resultat ist außerdem, dass die über 100 gesetzlichen Kassen, die von Finanztest überprüft wurden, kaum miteinander vergleichbar sind. Tarife, Prämien und Leistungen sind nämlich oft nicht miteinander in Relation zu setzen. Einen Testsieger im Bereich der gesetzlichen Kassen gebe es also nicht, so die Experten von Finanztest.
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PKV fürchtet neues Gesetz im Sommer [#98]
17.05.2010
Bereich: Private Krankenversicherung
Die Privaten Krankenversicherungen stehen vor deutlichen finanziellen Schwierigkeiten. Seit Jahren steigen ihre Ausgaben kontinuierlich an. Besonders die Kosten für Krankenhäuser, Labore und Pharmaindustrie stehen hier im Mittelpunkt. Der Direktor des Verbands der PKV in Deutschland, Volker Leienbach, warnt vor dem kommenden Arzneimittel-Spargesetz im Sommer. Denn hier wird befürchtet, dass die privaten Kassen mit höheren Ausgaben rechnen müssen, weil sie nicht mit den Anbietern über Preise, Leistungen und Qualität verhandeln können wie die gesetzlichen Krankenkassen.
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Den Lebensstandard im Schadensfall sichern [#97]
07.05.2010
Bereiche: Haftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung
Viele Menschen sind unsicher, welche Versicherungen wirklich nötig sind und welche nicht. Denn es gilt, dass man sich mittlerweile gegen fast alles versichern kann. Doch was ist wirklich notwendig? Experten raten dazu, sich zu überlegen, wann ein existenzielles Risiko droht. Denn im Schadensfall sollte der jetzige Lebensstandard sicher sein. Besonders wichtig ist demnach eine private Haftpflichtversicherung, die wenig kostet, aber für die vom Versicherten verursachten Schäden haftet. Außerdem ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung von großer Bedeutung, denn wenn der Hauptverdiener einer Familie ausfällt, ist die gesamte Familie finanziell bedroht. Es gilt hier: Je früher man eine solche Versicherung abschließt, desto niedriger sind die Beiträge.
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Starke Unterschiede bei der Hausratversicherung [#96]
05.05.2010
Bereich: Hausratversicherung
Eine der wichtigsten Versicherungen für Wohn- und Hauseigentümer ist die Hausratversicherung Dementsprechend viele Deutsche haben eine solche abgeschlossen. Insgesamt knapp 25 Millionen Hausratversicherungen zählt der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft derzeit. Eine aktuelle Studie kam nun zu dem Ergebnis, dass die Beiträge für diese Versicherung stark variieren. So zahlt man beispielsweise für eine 80-Quadratmeter-Wohnung in Nürnberg beim günstigsten Tarif 35 Euro und beim teuersten 155 Euro. Doch nicht nur zwischen den Anbietern, auch regional gibt es hier starke Unterschiede. Wer in einer gefährlicheren Gegend wohnt, der zahlt in der Regel mehr für die Hausratversicherung.
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Zusatzversicherungen kundenfreundlich wie nie[#95]
03.05.2010
Bereich: Krankenzusatzversicherung
Zusatzversicherungen lohnen sich immer häufiger, so eine Untersuchung von Finanztest. Die Leistungen werden hier immer besser, dies gilt insbesondere für Zahnzusatzversicherungen. Denn hier sind die Angebote derzeit kundenfreundlich wie nie. Zahnersatz ist nunmal teuer - und die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nur einen festgelegten Zuschuss. Daher sollten sich gesetzlich Versicherte überlegen, ob eine Zusatzversicherung für sie in Frage kommt. Dabei rät Finanztest, die einzelnen Policen hinsichtlich Preise, Tarife und Leistung genau zu vergleichen, um den für sich passenden Versicherungsschutz zu finden.
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Schäden durch Steinschlag richtig beheben lassen[#94]
30.04.2010
Bereich: Autoversicherung
Es kann jeden Autofahrer ganz plötzlich treffen: Eine beschädigte Scheibe durch Steinschlag. Doch bei den verschiedenen Angeboten für Reparaturen ist Vorsicht geboten. Autoglaser, die ihre Dienste auf Parkplätzen anbieten, würden oft unsachgemäß arbeiten. Außerdem versprechen diese oft, die Kasko-Versicherung würde den Schaden übernehmen. Doch nicht alle Schäden sind versichert. Experten weisen darauf hin, dass die Selbstbeteiligung in der Regel nur dann wegfällt, wenn man der Versicherung den Steinschlag vor der Reparatur meldet.
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Preisstopp für Medikamente auch von der PKV gefordert [#93]
28.04.2010
Bereich: Private Krankenversicherung
Bundesgesundheitsminister Rösler (FDP) verfolgt einen harten Sparkurs im Gesundheitswesen, wozu auch radikale Einsparungen im Pharmabereich gehören. Hier soll per Gesetz den Medikamentenherstellern ein Zwangsrabatt für die gesetzlichen Kassen verordnet werden. Dies gilt allerdings nicht für die privaten Kassen. Dadurch befürchten Vertreter der Privaten Krankenversicherungen einen signifikanten Anstieg ihrer derzeitigen Arzneimittelausgaben. Denn sie würden von den geplanten Sparmaßnahmen der Bundesregierung nicht profitieren.
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Fehltage wegen Krankheit steigen [#92]
26.04.2010
Bereich: Krankenversicherung
Die Anzahl der Krankheitstage von Arbeitnehmern in Deutschland ist in den ersten Monaten dieses Jahres wieder deutlich angestiegen. Laut Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums fehlten Mitarbeiter von Januar bis März 2010 krankheitsbedingt an durchschnittlich 2,1 Werktagen. Dies ist deutlich häufiger als noch vor einem Jahr. Arbeitsmarktexperten beurteilen diese Entwicklung neben saisonalen Einflüssen mit der langsam verbesserten Konjunktur. In wirtschaftlichen Krisenzeiten nehmen die Fehltage ab, weil viele Arbeitnehmer fürchten, im Krankheitsfall den Arbeitsplatz zu gefährden.
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Höhere Beitragssätze bei Krankenkassen gefordert [#91]
21.04.2010
Bereich: Krankenversicherung
Die gesetzlichen Krankenkassen stecken tief im Minus. Angesichts dieser Finanznot werden Rufe immer lauter, bei denen Vertreter der Kassen höhere Beitragssätze einfordern. Bereits für das Jahr 2011 wird ein immenses Defizit von bis zu 16 Milliarden Euro erwartet, das laut Kassen nicht allein durch Zusatzbeiträge, sondern auch durch höhere Beitragssätze ausgeglichen werden soll. Der allgemeine Beitragssatz liegt derzeit bei 14,9 Prozent des Bruttolohns. Vertreter der Unsionsfraktion sprechen sich gegen höhere Beiträge aus und mahnen die Krankenkassen, alle Möglichkeiten zu nutzen, um aktiv zu sparen und die Ausgaben zu senken.
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Autoabsatz in Europa im März mit deutlichem Zuwachs [#90]
19.04.2010
Bereich: Autoversicherung
Bei uns in Deutschland gibt es derzeit keine Abwrackprämie mehr. Doch innerhalb der EU können sich kaufwillige Interessenten in manchen Ländern noch auf die staatlichen Zuschüsse beim Autokauf freuen. Die Abwrackprämie sorgte insgesamt für einen starken Autoabsatz im März in Europa. Die Zahl der Neuzulassungen ist gegenüber Februar um mehr als zehn Prozent auf 1,64 Millionen Fahrzeuge gestiegen. Diese teilte kürzlich der europäische Herstellerverband ACEA mit. Bei den fünf größten EU-Ländern stieg die Anzahl der verkauften Autos, außer in Deutschland (minus 26,6 Prozent). Auch bei der Anzahl der abgeschlossenen Kfz-Versicherungen ist ein Anstieg zu verzeichnen.
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Milliarden-Schulden bei Sozialversicherungen [#89]
16.04.2010
Bereiche: Rentenversicherung, Krankenversicherung
Die gesetzlichen Sozialversicherungen in Deutschland haben mit riesigen Schulden zu kämpfen. Im vergangenen Jahr klaffte ein Schuldenloch von 14,7 Milliarden Euro in den Kassen. Die größten Schulden hat hier die Bundesagentur für Arbeit zu verzeichnen. Als Grund werden die steigenden Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit genannt, und zwar 48,7 Milliarden Euro. Während sich bei der Rentenversicherung die Einnahmen und Ausgaben nahezu ausglichen, hatten die Krankenkassen 2009 mit einem Minus von 1,4 Milliarden Euro zu kämpfen.
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Bei Gebrauchtwagenkauf: Status der Kfz-Versicherung prüfen [#88]
14.04.2010
Bereich: Autoversicherung
Ein Neuwagen ist teuer und kann wegen der Finanzkrise nicht von jedem bezahlt werden. Daher stehen Gebrauchtwagen wieder etwas höher im Kurs. Doch Interessenten müssen beim Kauf einige wichtige Dinge beachten, gerade was die Autoversicherung des Wunschobjekts angeht. Denn nicht immer ist der Versicherungsschutz eindeutig geregelt, wodurch es im Fall eines Schadens zu Streitigkeiten kommen kann. Autoexperten empfehlen daher den Käufern, den Status der Kfz-Versicherung zu prüfen und sich vom Verkäufer auf jeden Fall den Versicherungsschein zeigen zu lassen. Ansonsten kann es bei einem Unfall passieren, dass der Versicherungsschutz nicht ausreicht und der neue Besitzer für Schäden haften muss.
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Richtig abgesichert bei Unwetter [#87]
13.04.2010
Bereich: Gebäudeversicherung
Deutsche Eigenheimbesitzer sind risikofreudig: Nur etwa 20 Prozent von ihnen haben Versicherungen gegen Elementarschäden abgeschlossen, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Doch die Gefahr von Schäden durch Hochwasser, Starkregen oder Feuer ist nach wie vor nicht zu unterschätzen. Experten raten Hausbesitzern, in jedem Fall eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen. Diese zahlt bei Schäden durch Brand, Hagel und Sturm. Wer keine Versicherung hat oder unterversichert ist, für den kann ein Schaden an den eigenen vier Wänden richtig teuer werden und mitunter für Familien existenzbedrohend sein.
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Singles profitieren von Rabatten bei Versicherungen [#86]
12.04.2010
Bereich: Private Haftpflichtversicherung
Beim Thema Versicherungen können Singles immer häufiger auf spezielle Angebote und Rabatte hoffen, bei denen sie monatlich eine Menge Geld sparen können. Alleinstehende sollten genau prüfen, welche Versicherungen sie wirklich brauchen und welche Policen sinnvoll sind. Insbesondere bei der privaten Haftpflichtversicherung gibt es Angebote mit satten Preisnachlässen von bis zu 30 Prozent. Ein Vergleich der verschiedenen Versicherungsanbieter lohnt sich also für Singles allemal.
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Online-Versicherungsabschlüsse auf dem Vormarsch [#85]
06.04.2010
Bereich: Autoversicherung
Das Internet erfreut sich im alltäglichen Leben immer größerer Beliebtheit - auch in puncto Versicherungsabschlüsse. Aus einer aktuellen Studie geht hervor, dass in Deutschland bereits 30 Prozent der Befragten einen über das Internet zustande gekommenen Vertrag abgeschlossen haben. Besonders populär ist der Abschluss von Kfz-Versicherungen über das Netz. Diese werden derzeit erheblich häufiger über das Internet abgeschlossen als noch vor einigen Jahren.
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Zusatzbeitrag veranlasst Versicherte zum Wechsel [#84]
30.03.2010
Bereich: Krankenversicherung
Seit einige gesetzliche Krankenkassen einen Zusatzbeitrag in Höhe von acht Euro von ihren Versicherten verlangen, haben sie bereits eine Vielzahl an Mitgliedern verloren. Bisher hat der zusätzliche Beitrag 250.000 Versicherte zum Wechsel der Krankenversicherung getrieben. Doch neben dem Ärger mit den wechselwilligen Kunden haben die gesetzlichen Krankenkassen ein weiteres Problem, und zwar mit dem Bundeskartellamt. Die Wettbewerbsbehörde sieht die Beiträge kritisch und hat deswegen ein Verfahren gegen die entsprechenden Kassen eingeleitet.
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Männer mit mehr Interesse an privater Altersvorsorge [#83]
29.03.2010
Bereich: Private Altersvorsorge
Dass die gesetzliche Rente im Alter höchstwahrscheinlich kaum mehr für einen angemessenen Lebensstandard reichen wird und daher eine private Altersvorsorge für jeden Bürger zwingend notwendig ist, wissen bereits viele Deutsche. Doch dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Während sich in einer Umfrage 77 Prozent der Männer mit dem Thema Altersvorsorge intensiv beschäftigt haben, sind es bei den weiblichen Befragten nur 62 Prozent. Experten halten dies für höchst bedenklich, gerade weil Frauen wegen Erziehungszeiten nicht so lange erwerbstätig sind wie Männer und durchschnittlich weniger verdienen, sodass auch die Rente geringer ausfallen wird.
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Zu viele gesetzliche Kassen in Deutschland [#82]
26.03.2010
Bereich: Krankenversicherung
Im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen fordern Experten, die Anzahl der Kassen deutlich zu reduzieren. Derzeit gibt es über 160 verschiedene Kassen in Deutschland. "Eindeutig zu viele", so Ingo Kailuweit, der Chef der KKH-Allianz, "30 bis 50 gesetzliche Kassen würden ausreichen", so der Fachmann weiter. Denn durch Fusionen würden größere Kassen entstehen, welche auf Augenhöhe mit den Leistungserbringern Verhandlungen führen und effizientere Arbeit leisten können.
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Diskussion um Mindestrente [#81]
24.03.2010
Bereich: Private Altersvorsorge
Die SPD und die Linkspartei sprechen sich für eine Mindestrente bei Senioren aus, die höher als die Grundsicherung von 600 Euro pro Monat liegen soll. Doch in der Diskussion um Altersarmut und die richtige Höhe der Rentenbezüge spricht sich der Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund gegen diese Forderung aus. Seine Kritik wendet sich hier hauptsächlich gegen die Tatsache, dass man bei einer solchen Rente von der Lohn- und Beitragsbezogenheit der gesetzlichen Rentenversicherung abweichen würde. Experten empfehlen in diesem Zusammenhang, so früh wie möglich privat fürs Alter vorzusorgen und sich nicht allein auf die staatliche Rente zu verlassen.
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Gleichstellung aller Krankenversicherten gefordert [#80]
22.03.2010
Bereich: Private Krankenversicherung
Dass seit jeher ein deutlicher Unterschied zwischen Privat- und Kassenpatienten besteht, ist längst bekannt und wird einfach so hingenommen. Doch Experten fordern nun, dies zu reformieren. Der Chef der Techniker Krankenkasse (TKK) sprach sich erst kürzlich für eine Gleichstellung aller Versicherten aus. Dafür sollten seiner Meinung nach die gesetzlichen Kassen privatisiert und wie Unternehmen geführt werden. Dann müssten sich auch die Bürger nicht ständig auf neue, verwirrende Gesundheitsreformen einstellen, so der Fachmann weiter.
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PKV mit mehr Mitgliedern und guter Bilanz [#79]
19.03.2010
Bereich: Private Krankenversicherung
Die privaten Krankenversicherungen in Deutschland sind anscheinend passabel durch die Finanzkrise gekommen. Sie können mit mehr Mitgliedern auftrumfen und sticheln gegen die gesetzlichen. Wie Vertreter berichten, brauchen die gesetzlichen Krankenkassen im laufenden Jahr fast 16 Milliarden Euro durch staatliche Zuschüsse, während die privaten Krankenversicherungen ohne staatliche Hilfen und ohne Schulden eine vortreffliche Bilanz zu verzeichnen haben. Ein Grund für die Beliebtheit der PKV sind die mehr als 5.000 Tarife, aus denen die Versicherten wählen können.
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Nullrunde für die Rentner in Deutschland [#78]
17.03.2010
Bereich: Rente
Die Finanzkrise geht auch an den rund 20 Millionen Rentnern in Deutschland nicht spurlos vorüber. Denn die müssen für dieses Jahr eine Rentennullrunde hinnehmen und bekommen keinen Cent mehr. Die Prognosen und Schätzungen von Experten haben sich also bestätigt. Das Bundessozialministerium in Berlin teilte erst kürzlich mit, dass die für die Rentenberechnung ausschlaggebenden Bruttolöhne in Deutschland erstmals seit 50 Jahren gesunken sind. Auch für das Jahr 2011 geht die Bundesregierung erneut von einer Nullrunde für die deutschen Rentner aus.
Hartz-IV-Empfänger müssen nicht unbedingt die Krankenkasse wechseln [#77]
15.03.2010
Bereich: Private Krankenversicherung
Wenn die Krankenversicherung einen Zusatzbeitrag erhebt, was zurzeit vielen Versicherten nicht erspart bleibt, liebäugeln viele mit einem Wechsel ihrer Krankenkasse. Für Hartz-IV-Empfänger gilt, dass sie sich nicht in jedem Fall eine neue Versicherung suchen müssen, sofern diese einen zusätzlichen Beitrag verlangt. In bestimmten Fällen würde das Jobcenter den Beitrag übernehmen, sodass die Betroffenen die Kasse nicht wechseln brauchen. Falls Sie gänzlich die zusätzlichen Beiträge der gesetzlichen Kassen ablehnen, könnte der Wechsel in eine private Krankenversicherung das Richtige für Sie sein.
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Bei Trennung: Versicherungsfragen klären [#76]
12.03.2010
Bereiche: Haftpflichtversicherung, Rechtsschutzversicherung
Eine Trennung oder Scheidung vom Partner ist schon schmerzlich genug. Wer denkt da schon an Finanzen oder Versicherungen? Doch zu Ihrem eigenen Vorteil sollten Sie in dieser Angelegenheit einen kühlen Kopf bewahren und sich schnellstmöglich damit auseinandersetzen. Denn viele Versicherungsverträge gelten nach einer Scheidung nur noch für denjenigen, der die Versicherung abgeschlossen hat. Dies trifft zum Beispiel auf die Haftpflicht- oder die Rechtsschutzversicherung zu. Gerade bei der Haftpflicht raten Experten dazu, schnell eine eigene Versicherung abzuschließen, da diese für jede Person unverzichtbar ist.
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Frauen fahren besser Auto und sparen so bei der Versicherung [#75]
10.03.2010
Bereich: Autoversicherung
Also doch: Was viele Frauen (und insgeheim auch viele Männer) bereits länger geahnt haben, ist jetzt bestätigt: Frauen sind die besseren Autofahrer und fahren daher auch günstiger. Sie haben einen sichereren Fahrstil als Männer, werden nicht so oft in Verkehrsunfälle verwickelt und erhalten auch weniger Verwarnungen. Eine neue Studie des Auto Clubs Europa belegt diese Aussagen. Demnach liegt der Frauenanteil bei den Verkehrssündern nur bei etwa 20 Prozent, auch weil sie seltener einen aggressiven Fahrstil als Männer an den Tag legen. Ein positiver Nebeneffekt: Frauen kommen bei der Autoversicherung deutlich günstiger davon als ihre männlichen Fahrkollegen.
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Fusion gesetzlicher Kassen erwartet [#74]
08.03.2010
Bereich: Private Krankenversicherung
Experten rechnen in den kommenden Jahren mit einer massiven Verringerung der Anzahl an gesetzlichen Krankenversicherungen. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor. Innerhalb der nächsten fünf Jahre soll die Anzahl demnach auf ein Drittel sinken, und zwar von derzeit 169 Kassen auf etwa 50 im Jahr 2015. Die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen gelten als Ursache hierfür. Zum einen können Krankenkassen heute - im Gegensatz zu früher - pleite gehen, und zum anderen können Finanzierungslücken der Krankenkassen nicht mehr über Beitragssteigerungen ausgeglichen werden, da ein einheitlicher Beitragssatz von 14,9 Prozent gilt. Falls Sie sowieso einen Wechsel in die Private Krankenversicherung planen, erhalten Sie bei uns weiterführende Informationen dazu!
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Viele Lehrstellen bleiben unbesetzt [#73]
05.03.2010
Bereich: Ausbildungsversicherung
Bei einer Ausbildungsversicherung sparen Sie monatlich kleine Beiträge an, bis Ihr Kind seine Ausbildung oder das Studium beginnt. Zum Thema Ausbildung gibt es derzeit leider wieder unerfreuliche Nachrichten: Immer mehr junge Menschen verfügen über keinen Schulabschluss, bei den 20 bis 29-Jährigen liegt der Anteil hier bei 15 Prozent. Die Wirtschaft beklagt, dass viele Lehrstellen nicht mehr besetzt werden können, weil geeignete Bewerber fehlen. Die Kenntnisse der Schulabgänger in Allgemeinbildung, Mathematik und Englisch seien einfach zu schlecht, so Experten. In Zukunft werden auch weiter viele Lehrstellen wegen der geburtenschwachen Jahrgänge nicht besetzt werden, so die Befürchtung. Dies schade der deutschen Wirtschaft insgesamt.
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Krankenzusatzversicherung bald für jeden notwendig [#72]
03.03.2010
Bereich: Krankenzusatzversicherung
Eine kürzlich durchgeführte Umfrage unter 1.000 gesetzlich Versicherten zum Thema Krankenzusatzversicherung hat ergeben, dass jeder Zweite den Abschluss dieser Versicherung für absolut notwendig hält. Denn die Leistungslücken der gesetzlichen Krankenversicherungen sind mittlerweile so groß, dass man sich zusätzlich absichern sollte. Etwa 21 Millionen Menschen verfügen derzeit über eine private Krankenzusatzversicherung. Eine Mehrheit der Befragten rechnet in Zukunft mit steigenden Beiträgen und immer weniger Leistungen, die von den gesetzlichen Kassen bezahlt werden.
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Klage gegen Kündigung oftmals erfolgreich [#71]
03.03.2010
Bereich: Rechtsschutzversicherung
Die Zahl der Pleiten und Insolvenzen von Firmen ist in der Finanzkrise explodiert. Infolgedessen haben Tausende von Arbeitnehmern ihren Job verloren. Einige Firmen haben ihre Mitarbeiter entlassen, um Kosten einzusparen. Häufig wurde den Arbeitnehmern in solchen Fällen eine fristlose Kündigung zugemutet. Doch Sie können sich dagegen wehren. Eine Klage gegen eine fristlose Kündigung ist häufig erfolgreich und der Arbeitnehmer muss sich dann erstmal keine weiteren Sorgen um Arbeitslosigkeit und Finanzprobleme machen. Der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung ist deswegen ratsam, weil im Falle einer Klage hohe Kosten auf einen Arbeitnehmer zukommen können.
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Deutsche lehnen Kopfpauschale mehrheitlich ab [#70]
02.03.2010
Bereich: Private Krankenversicherung
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen lehnt die von der FDP bevorzugte Kopfpauschale zur Reformierung unseres Gesundheitswesens ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage. Demnach bewerten mehr als 80 Prozent der Befragten diesen Vorschlag zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen als negativ. Die Liberalen erhoffen sich durch die Entkopplung der Versicherungsbeiträge von den Arbeitskosten ein einfacheres, transparenteres und gerechteres Gesundheitssystem und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Beim Modell der FDP soll eine Trennung zwischen gesetzlichen und privaten Krankenkassen bestehen bleiben.
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Riester-Rente weiter im Aufwind [#69]
01.03.2010
Bereich: Riester-Rente
Im vergangenen Jahr wurden wieder mehr Verträge für die Riester-Rente abgeschlossen. Das Bundesministerium für Arbeit teilte kürzlich die neuen Zahlen mit. Trotz der Wirtschaftskrise nahm die Zahl der abgeschlossenen Verträge um gut 1 Million auf nun insgesamt etwa 13 Millionen zu. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) bewertete diese Entwicklung als sehr positiv, weil die Bürger trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten verantwortungsvoll für ihr Alter vorsorgen.
Starke Schäden nach Orkantief "Xynthia" [#68]
01.03.2010
Bereiche: Hausrat-, Gebäude- und Autoversicherung
Das Orkantief "Xynthia" fegte neulich mit Windgeschwindigkeiten von über 160 km/h über Deutschland und hat nicht nur den Straßenverkehr und den öffentlichen Nahverkehr teilweise lahm gelegt. Es sind auch große Schäden entstanden. Betroffen sind beispielsweise Möbel, die von einem abgeknickten Baum beschädigt werden, der aufs Dach gefallen ist. Hierfür kommt die Hausratversicherung auf. Wenn Fensterscheiben zerstört wurden, muss die Gebäudeversicherung zahlen. Doch auch Autos wurden vom Sturm beschädigt, zum Beispiel durch herabfallende Äste, die Autos verbeult haben. Experten raten nun, den entstandenen Schaden schnellstmöglich der jeweiligen Versicherung zu melden. Die Kontaktaufnahme sollte in jedem Fall schriftlich erfolgen, beschädigte oder kaputte Gegenstände sollten als Nachweis aufgehoben werden.
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Unabdingbar für alle Hundebesitzer [#67]
26.02.2010
Bereich: Tierhalterhaftpflichtversicherung
Schlagzeilen haben in den letzten Jahren immer wieder für Aufregung gesorgt, als bekannt wurde, dass Hunde Menschen angegriffen und böse verletzt haben. Richtig schlimm sind Meldungen, bei denen Kinder tot gebissen wurden. Als Hundebesitzer sollten Sie sich in jedem Fall vor den Kosten eines Angriffs schützen, auch wenn Ihr Hund ein liebes Tier ist. Sie können als Herrchen außerdem für Folgekosten zur Kasse gebeten werden, wenn Ihr Tier auf die Straße läuft und dadurch beispielsweise einen Verkehrsunfall verursacht. Daher sollten Sie auf jeden Fall eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abschließen, damit Sie im Schadensfall rechtzeitig abgesichert sind.
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Neues Urteil zur Unfallversicherung [#66]
23.02.2010
Bereich: Unfallversicherung
Ein neues Urteil des Oberlandesgerichts Celle zum Thema Unfallversicherung ist besonders für Senioren interessant. Bei einem über 70-Jährigen weigerte sich die Unfallversicherung zu zahlen, nachdem der Mann bei einem unglücklichen Sturz eine böse Verletzung an der Schulter erlitten hat. Die Versicherung begründete ihren Standpunkt damit, dass der Senior unter Verschleißerscheinungen leidet und diese eine Vorerkrankung darstellt. Deswegen bräuchte eine Versicherung für solch einen Unfall nicht zahlen. Doch die Richter sahen das anders. Sie sprachen dem Senioren die Versicherungssumme zu, weil der alterstypische Verschleiß kein Grund sei, Leistungen von Versicherungen zu mindern.
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Experten befürchten drastische Altersarmut [#65]
19.02.2010
Bereiche: Private Altersvorsorge, Riester Rente
Die private Altersvorsorge ist für viele Bürger ein heikles Thema und wird gerne hinausgezögert. Denn letztlich ist es mit Kosten verbunden und die Auszahlungen liegen erst in ferner Zukunft. Doch Experten schlagen jetzt Alarm: Viele befürchten eine dramatische Altersarmut, weil in jungen Jahren zu wenig oder gar nichts für die private Altersvorsorge gemacht wurde. Vertreter von Bankverbänden fordern jetzt eine Pflicht zur Vorsorge, am besten in Kombination mit einer Betriebsrente. Derzeit würden noch viel zu wenige Deutsche beispielsweise über einen Riester-Vertrag verfügen. Im Jahr 2009 lag die Zahl hier bei insgesamt etwa 12 Millionen. In den nächsten Jahren soll das Thema „Private Altersvorsorge“ stärker thematisiert werden, um möglichst viele Menschen zum Abschluss einer Versicherung zu bringen.
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Von einem Versicherungswechsel profitieren [#64]
19.02.2010
Bereiche: Kostenlose Versicherungsvergleiche, Autoversicherung
Derzeit liebäugelt jeder zweite Versicherte mit einem Wechsel seiner Versicherung. In einer aktuellen Studie gab etwa die Hälfte der Kunden an, sich einen Versicherungswechsel vorstellen zu können oder diesen bereits fest eingeplant zu haben. Rabatte und günstige Preise spielen hierbei eine große Rolle, doch auch der Service bei den Versicherungen ist für Versicherungsnehmer ein ausschlaggebender Aspekt, einen Wechsel vorzunehmen. Vor fünf Jahren gab nur etwa ein Drittel an, einen Versicherungswechsel in Betracht zu ziehen, während es jetzt jeder Zweite ist. Bei der Autoversicherung wird besonders gern ein Versicherungswechsel vollzogen. Denn nach einem Unfall haben Versicherte ein Sonderkündigungsrecht, das ihnen erlaubt, zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.
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Zusatzbeiträge bei einigen gesetzlichen Krankenkassen [#63]
19.02.2010
Bereich: Private Krankenversicherung
Im laufenden Jahr müssen sich Millionen von gesetzlich Versicherten in Deutschland auf die Erhebung von Zusatzbeiträgen durch die Krankenkassen einstellen. Der Grund: die angespannte Finanzlage vieler Krankenkassen. Die Kassen können Zusatzbeiträge von ihren Versicherten einfordern, sofern sie mit dem Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht mehr auskommen. Aufgrund des hohen Defizits der gesetzlichen Krankenkassen - Schätzer gehen von einem Betrag von etwa 7,8 Milliarden Euro für das Jahr 2010 aus - werden die Finanzlücken mit Zusatzbeiträgen geschlossen werden müssen. Es gibt also mehr als einen guten Grund, von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zu wechseln. Profitieren auch Sie von den Vorteilen als Privatpatient!
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Angenehme Wohnsituation für Senioren [#62]
19.02.2010
Bereich: Alterswohnsitze
Der demografische Wandel hat Deutschland fest im Griff. Wir werden immer älter und es werden immer weniger Kinder geboren. Diese Entwicklung ist keine Modeerscheinung, wie Experten betonen. Sie gehen davon aus, dass im Jahr 2030 mehr als 28 Millionen Menschen über 60 Jahre in Deutschland leben werden. Eine Folge hiervon ist, dass mehr und mehr Senioren einen angemessenen Alterswohnsitz benötigen. Die Nachfrage danach wird auch in Zukunft weiter steigen. Wir haben uns dieser Problematik angenommen und informieren Sie gerne rechtzeitig über dieses Thema, damit Sie auch im Alter ein glückliches, zufriedenes und sorgenfreies Leben genießen können.
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Ein Unfall in der Freizeit muss nicht teuer werden [#61]
11.02.2010
Bereich: Unfallversicherung
Die gesetzliche Unfallversicherung kommt nur für Kosten eines Unfalls auf, der sich im Zusammenhang mit der Arbeit ereignet hat. Was passiert aber, wenn man sich in der Freizeit, bei seinem Hobby oder im Urlaub verletzt? Immerhin passiert die Mehrzahl der Unfälle nachweislich während der Freizeit. Auf der sicheren Seite ist hier derjenige, der eine Unfallversicherung abgeschlossen hat, die dem Versicherten Schutz rund um die Uhr bietet. Bei einem Sportunfall, zum Beispiel beim Fußball, Tennis, Mountainbiken oder Ski Fahren, bleiben Sie ohne eine private Unfallversicherung auf dem entstandenen Schaden sitzen. Die Kosten eines solchen Schadens können sogar in die Millionenhöhe gehen. Gerade Kinder neigen zu unvorsichtigem Verhalten und haben dadurch ein höheres Unfallrisiko und häufiger Knochenbrüche. Schützen Sie sich und Ihre Familie deshalb rechtzeitig vor den Kosten eines Unfalls!
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Rentner können 2010 nicht auf Rentenerhöhung hoffen [#60]
10.02.2010
Bereich: Private Altersvorsorge
Viele Rentner sind unsicher, ob sie sich in diesem Jahr auf eine Rentenerhöhung freuen können. Grundsätzlich gilt nämlich, dass die Renten zum 1. Juli jeden Jahres angepasst werden. Die Rentenanpassung orientiert sich hier an der wirtschaftlichen Entwicklung. Das bedeutet, dass die Renten der Entwicklung der beitragspflichtigen Gehälter und Bruttolöhne in Deutschland folgen. Sobald statistische Daten zur Entwicklung der Durchschnittslöhne der beiden vorangegangenen Jahre vorliegen, wird die Rentenanpassungshöhe berechnet. Die endgültige Höhe ist dabei immer erst im März des jeweiligen Anpassungsjahres fix. Doch bereits jetzt liefern die Prognosen führender Experten so negative Ergebnisse, dass diese sich bis zur Schätzung im März nicht mehr verändern dürften. Die ohnehin in der heutigen Zeit nicht besonders üppigen Renten werden also in diesem Jahr aller Voraussicht nach nicht steigen - für die Jüngeren werden die Rentenauszahlungen im Alter wohl kaum noch zu einem angemessenen Lebensstandard reichen. Eine private Altersvorsorge ist deswegen dringend empfohlen.
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Nachlässe für Führerscheinneulinge bei Autoversicherung erwartet [#59]
29.01.2010
Bereich: Autoversicherung
Junge Autofahrer, die ihren Führerschein erst kürzlich erworben haben, können nach Meinung des Auto Clubs Europa voraussichtlich schon bald mit spürbaren Nachlässen bei ihrer Autoversicherung rechnen. Voraussetzung hierfür ist, dass die jungen Fahrer im Alter von 17 Jahren die Fahrerlaubnis erwerben und das Autofahren von einem Erwachsenen begleitet erlernt haben. Solche Fahranfänger würden nachweislich weniger Unfälle im Straßenverkehr verschulden, wie der Auto Club Europa unter Berufung auf noch nicht veröffentlichte Erhebungen des Bundesverkehrsministeriums mitteilte. Die Beteiligung an Unfällen der Führerscheinneulinge sei deutlich geringer als die der jungen Fahrer, die ihren Führerschein mit 18 machten. Der Autoclub geht davon aus, dass diese Entwicklung von den namhaften Versicherungen in Deutschland ganz ähnlich gesehen wird. Denn das Kostenrisiko sei bei der Gruppe der begleiteten Fahranfänger um etwa 10 % niedriger als das von herkömmlichen Fahranfängern.
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Die Risikoversicherung für die eigene Familie [#58]
28.01.2010
Bereich: Risikoversicherung der Hannoverschen Leben
Insbesondere für junge Familien ist der Abschluss einer Risikoversicherung sehr wichtig, denn diese sichert die Hinterbliebenen im Todesfall des Versicherungsnehmers finanziell ab. Beim Tod des Versicherten erhalten die Bezugsberechtigten eine vertraglich vereinbarte Kapitalleistung. Die Risikoversicherung der Hannoverschen Leben bringt dabei jede Menge Vorteile: Hoher Schutz zu niedrigen Beiträgen, deutliche Beitragsersparnis durch hohe Gewinnbeteiligung und regelmäßige Spitzenbewertungen in Vergleichstests. Fordern Sie bei uns ein kostenloses Angebot zur Risikoversicherung der Hannoverschen Leben an oder lassen Sie sich bei Fragen unverbindlich von Fachleuten beraten!
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Schutz vor Unachtsamkeit [#57]
21.01.2010
Bereich: Hausratversicherung
Eine kleine Unachtsamkeit, Vergesslichkeit oder Zufall: Schäden infolge von Brand, Wasser, Unwetter oder Blitzschlag können jeden betreffen und sind oftmals mit hohen Kosten zur Schadensbehebung verbunden. Für jedes Haus und jede Wohnung, egal ob gekauft oder gemietet, sollte daher eine Hausratversicherung abgeschlossen werden. Hier wird grundsätzlich für sämtliche Schäden an den beweglichen Teilen der Wohnung oder des Hauses gehaftet. Möbel, Teppiche, Wertgegenstände, Gebrauchsgegenstände wie das Geschirr im Schrank sowie größere und kleiner technische Geräte zählen zu den versicherten Gegenständen. Weil jedoch die Haushalte alle unterschiedlich ausgestattet sind, wird die Beitragshöhe individuell pro Quadratmeter Wohnraum berechnet. Je hochwertiger die Grundausstattung mit Möbeln, Böden und Alltagsgegenständen und je mehr Wertgegenstände in Haus oder Wohnung, desto höher sollte die Deckungssumme pro Quadratmeter angesetzt werden.
Besonders jährlich zur Weihnachtszeit wird deutlich, wie wichtig der Abschluss einer Hausratversicherung ist: Kerzen, die aus Unachtsamkeit umfallen und die eigene Wohnung in Brand setzen, können für den Pechvogel Kosten in immens großer Höhe nach sich ziehen. Solche Schäden können meist nicht aus eigener Tasche bezahlt werden, weshalb ein Versicherungsabschluss empfehlenswert ist.
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Schon in jungen Jahren abschließen [#56]
15.01.2010
Bereich: Berufsunfähigkeitsversicherung
Bereits jeder vierte Arbeitnehmer muss seine Berufstätigkeit aufgrund körperlicher oder seelischer Einschränkungen beenden. Schon während der Berufsausbildung oder des Studiums sollten sich junge Leute um den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung Gedanken machen und die eigene Absicherung vorausschauend planen.
Experten raten dazu, die Versicherung möglichst früh, möglichst hoch und so lange wie möglich abzuschließen. Denn im Falle von Berufsunfähigkeit ist die eigene Vorsorge von immenser Bedeutung, da der Staat im Ernstfall kaum zahlt und sich die Menschen hierauf nicht verlassen können.
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Betrugsfälle im Internet auf dem Vormarsch [#55]
14.01.2010
Bereich: Rechtsschutzversicherung
Von betrügerischen Firmen, die Kunden im Internet um ihr Hab und Gut bringen wollen, ist aktuell des Öfteren zu hören. Sollte es zu einem Klage und einem damit verbundenen Gerichtsverfahren kommen, ist der Abschluss einer Rechtsschutzversicherung ratsam. So berichtet die Polizei immer häufiger von Zahlungsaufforderungen an die Kunden für Ware, die angeblich bestellt worden ist. Zahlen die Kunden nicht, so erhalten sie in vielen Fällen monatelang Mahnungen und Drohungen von Inkasso-Firmen, die von dem Betrug nichts wissen und die vermeintlich berechtigten Forderungen eintreiben.
Typisch für Internetkriminalität sind Betrugsfälle, bei denen es um kleinere Summen geht. Oftmals wird Ware im Internet bestellt, bezahlt und der fällige Betrag beim Kunden abgebucht. Auf die Lieferung der Ware aber wartet der Kunde vergeblich und muss dann zusehen, wie er doch noch an den bestellten und bezahlten Artikel kommt oder wie er sein Geld zurück erhalten kann. Internetbetrüger werden immer dreister und zocken die Kunden mittlerweile ganz ausgefeilt ab.
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Private Krankenversicherung für Versicherte noch attraktiver [#54]
14.01.2010
Bereich: Private Krankenversicherung
Mit den Änderungen für das neue Jahr können sich die privat Versicherten in Deutschland auf interessante Neuerungen freuen. Als leistungsstarke Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung können sich die Versicherten auf weiterhin konstante Beiträge verlassen, während in der gesetzlichen Krankenversicherung mit Zusatzbeiträgen für die Versicherten gerechnet wird. Spitzenverdiener könnten dann sogar über 600 Euro pro Monat in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen müssen.
Die privaten Krankenversicherungen könnten im Jahr 2010 mit mehr Neugeschäften rechnen. Denn der Gesetzgeber hat die Stärkung der PKV im Koalitionsvertrag beschlossen. Die Drei-Jahres-Wechselfrist für Angestellte soll demnach beseitigt werden. In Zukunft soll der Wechsel für Angestellte wieder nach einmaligem Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze möglich sein.
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Die Riester Rente wird deutlich verbessert [#53]
12.01.2010
Bereich: Riester Rente
Zu Beginn des neuen Jahres ist die private Altersvorsorge mit der Riester Rente noch attraktiver geworden. Denn einige Hürden sind nun entfernt und davon können die Bürger beim Abschluss einer Riester Rente profitieren. Seit diesem Jahr wird die Riester-Förderung auch im Ausland ausbezahlt. Das bedeutet, dass Personen, die ihren Ruhestand im Ausland verbringen möchten, die staatliche Förderung erhalten. Bisher war es so, dass der Besitzer eines Riester-Vertrages die Förderung vom Staat zurückzahlen musste. Doch bis zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch einige Unklarheiten, ob die neue Regelung nur für EU-Länder gilt oder auch für das außereuropäische Ausland.
Bis hierzulande eine gültige gesetzliche Regelung vorliegt, können die Betroffenen eine Stundung der Beiträge beantragen, sofern die Riester-Stelle die staatliche Förderung zurück verlangen sollte. Wer seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, kann also damit rechnen, neben der Rente auch die staatliche Förderung zu bekommen und seinen Lebensabend beispielsweise im warmen Süden unter Palmen zu verbringen. Und wenn Sie zum Beispiel ursprünglich aus Italien wegen der Arbeit nach Deutschland gekommen sind und Ihren Lebensabend wieder in der Heimat verbringen wollen, dann darf Ihnen der deutsche Staat die staatlichen Zulagen zur Riester Rente ebenfalls nicht mehr streichen.
Bei Glätte und Eis: Private Haftpflichtversicherung abschließen [#52]
08.01.2010
Bereich: Private Haftpflichtversicherung
Der Winter hat Deutschland fest im Griff: Nahezu überall haben sich Straßen und Gehwege in spiegelglatte Rutschbahnen verwandelt. Schnell ist es passiert, dass man sich böse Verletzungen wie Knochenbrüche zuzieht und mehrere Wochen außer Gefecht gesetzt ist. Ärgerlich ist dies nicht nur für den Verletzten. Sollte ein Gehweg nicht geräumt oder gestreut sein, so können Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe auf den Hausbesitzer oder Vermieter zukommen. Um sich nach Unfällen auf verschneiten, rutschigen und vereisten Gehwegen vor den möglichen Kosten zu schützen, empfehlen Verbraucherzentralen den Abschluss einer Haftpflichtversicherung. Besitzer von Häusern, Eigentumswohnungen und Grundstücken müssen ihrer Streu- und Räumpflicht nachkommen, und zwar täglich zwischen sieben und 20 Uhr. Oder aber Sie können Ihre Mieter damit beauftragen, die Gehwege ausreichend zu räumen und zu streuen.
Somit ist eine Haftpflichtversicherung nicht nur für Hausbesitzer, sondern auch für Mieter ratsam, weil ansonsten überaus hohe Kosten und Ansprüche auf den Verantwortlichen zukommen können. Denn ein Sturz auf eisiger Fläche vor dem Haus oder Grundstück kann unter Umständen richtig teuer werden, wie folgendes Beispiel zeigt: Für Schmerzensgeld, Verdienstausfall und Krankheitskosten konnte eine Frau vom Verantwortlichen die stolze Summe von 80.000 Euro herausklagen. Sie war vor der Haustür eines Anliegers ausgerutscht und brach sich den Knöchel, weil der Gehweg nicht geräumt worden war. Hat der Verantwortliche keine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen, muss er die Kosten für den Unfall aus eigener Tasche bezahlen. Forderungen können auch von den Krankenkassen gestellt werden, die sich unter Umständen die Kosten für die Behandlung des Verletzten vom Verursacher zurück holen.
Mehr zum Thema: Private Haftpflichtversicherung
Privat Versicherte zufriedener als Gesetzlich Versicherte [#51]
05.03.2009
Bereich: Krankenversicherungen
Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs-Gesellschaft Ernst & Young AG will zukünftig jedes Jahr mit einem Gesundheitsbarometer die Zufriedenheit der gesetzlich und privat Krankenversicherten untersuchen. Für das Gesundheitsbarometer 2009 zeigte sich, dass die Bevölkerung insgesamt mit der Versorgung durch praktische Ärzte, Fachärzte und Krankenhäuser, der räumlichen Nähe und der Qualität der medizinischen Leistungen größtenteils zufrieden ist. Dennoch finden einige Bürger, dass die Gesundheitsversorgung in Deutschland schlechter geworden ist (43% in der GKV und 31% in der PKV)
Aber obwohl es nur bei der Wartezeit große Unterschiede zwischen den Versicherten gibt, zeigen sich privat Versicherte insgesamt zufriedener mit der ärztlichen Betreuung als gesetzlich Versicherte.
Mehr zum Thema: Private Krankenversicherungen
Abwrackprämie und Preisnachlässe bei der Kfz-Versicherung [#50]
22.02.2009
Bereich: Kfz-Versicherungen
Die Umweltprämie (Abwrackprämie) wurde 2009 im Rahmen des Konjunkturpakets II eingeführt, um den Deutschen den Kauf eines Neuwagens schmackhaft zu machen. Auch die Kfz-Versicherungen melden eine gestiegene Nachfrage. Laut “Focus” verzeichnete Marktführer Allianz seit Januar einen Anstieg der Angebotsabfragen um 30%. Wie ein im “Focus” zitierter ADAC-Sprecher erklärte, versuchen Kfz-Versicherungen die Abwrackprämie gezielt als Marketinginstrument. Da die Verbraucher mit einem Wechsel des Fahrzeugs immer auch die Versicherung wechseln können, sind diese Kunden für die Versicherungsunternehmen besonders interessant.
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Vorzeitige Kündigungen von Versicherungen nehmen zu [#49]
30.01.2009
Bereich: Versicherungen
Eine Studie des Kölner Marktforschungsunternehmens Psychonomics ergab, dass in den letzten Jahren immer mehr Versicherungsnehmer ihre Versicherungen vorzeitig gekündigt haben. Ebenso ist die Kündigungsneigung der Deutschen angestiegen. Betroffen davon sind vor allem die Kfz-Versicherung, die Risikolebensversicherung, private Krankenversicherung, private Unfallversicherung, Krankenzusatzversicherungen und Rechtsschutzversicherungen. Als Kündigungsgrund werden hauptsächlich finanzielle Beweggründe genannt, aber auch die mangelnde Bedarfsabdeckung und Unzufriedenheit der Versicherungsnehmer mit den Leistungen der Versicherungen im Service und Beratungsbereich.
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Ab 2009 Neue Regeln für Versicherte [#48]
15.12.2008
Bereich: Private Krankenversicherung
Ab Januar 2009 gilt der neue Gesundheitsfonds. Versicherte werden zahlen einheitlich 15,5 Prozent Beitrag in den Fonds. Einen vergleichbaren Basistarif müssen auch Private Versicherer anbieten. Es gilt zudem ab Jahresbeginn 2009 für rund 100.000 Menschen die Versicherungspflicht. Die Zeitung Finanztest bestätigt, dass verglichen mit den bisherigen Beitragssätzen viele Kassenpatienten in Zukunft schlechter da stehen als jetzt. Das gilt, wenn der Beitragssatz ihrer Kasse bisher niedriger als 14,6 Prozent war. Profitieren von den neuen regeln werden versicherte ersicherte der City BKK oder Versicherte einiger AOK. Die Basisleistungen der Kassen sind fast identisch und ändern sich auch nicht durch die Einführung des Gesundheitsfonds. Unterschiede machen dann nur noch zusätzliche Leistungen. Von einem übereilten Wechsel gesetzlich Versicherter wird jedoch abgeraten. Erst im Laufe des nächsten Jahres wird sich zeigen, wie Kassen mit Zusatzbeiträgen und Prämien umgehen.
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Transport von Weihnachtsbäumen [#47]
10.12.2008
Bereich: Autoversicherung
Laut der jüngsten Studie, zeigt die letzte Gesundheitsreform vom 1. April bzw. 1. Juli 2007 die ersten Erfolge. Von den geschätzten 211.000 Personen, die Anfang 2007 nicht krankenversichert waren, haben sich bisher etwa 120.000 versichern lassen, womit sich die Zahl der Nicht-Versicherten mehr als halbiert hat. Während die Reform von 2007 eine Pflichtversicherung für alle Bürger vorsieht, die der gesetzlichen Versicherung zuzuordnen sind, konzentriert sich die kommende Reform auf alle potentiellen Privatversicherten. Denn viele von ihnen bezahlen ihre Behandlungskosten immer noch aus der eigenen Tasche. Mit der neuen Reform möchte die Bundesregierung auch diese Bürger abdecken
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Weniger Menschen ohne Krankenversicherung [#46]
01.12.2008
Bereich: Private Krankenversicherung
Laut der jüngsten Studie, zeigt die letzte Gesundheitsreform vom 1. April bzw. 1. Juli 2007 die ersten Erfolge. Von den geschätzten 211.000 Personen, die Anfang 2007 nicht krankenversichert waren, haben sich bisher etwa 120.000 versichern lassen, womit sich die Zahl der Nicht-Versicherten mehr als halbiert hat. Während die Reform von 2007 eine Pflichtversicherung für alle Bürger vorsieht, die der gesetzlichen Versicherung zuzuordnen sind, konzentriert sich die kommende Reform auf alle potentiellen Privatversicherten. Denn viele von ihnen bezahlen ihre Behandlungskosten immer noch aus der eigenen Tasche. Mit der neuen Reform möchte die Bundesregierung auch diese Bürger abdecken
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Umfrage bestätigt: Die PKV steht besser da [#45]
12.11.2008
Bereich: Private Krankenversicherung
Eine unter 1000 Befragten im April und Mai dieses Jahres durchgeführte Studie ergab, dass die PKV ein höheres Ansehen als die GKV genießt. 70 % der Kassen- und 80 % aller Privatpatienten sahen es als gegeben an, dass die PKV ein deutlich höheres medizinisches Qualitätsniveau zu bieten hat als die GKV. 61 % der Privatversicherten gaben an, mit ihrer Versicherung zufrieden zu sein, wohingegen nur etwa die Hälfte der gesetzlich Versicherten mit den Leistungen ihres Versicherers einverstanden war. Darüber hinaus wünschten sich etwa 66 % alles Kassenpatienten einen besseren Service z. B. in Form von kürzeren Wartezeiten. Letztendlich wünschten sich rund 70 % aller Befragten – privat und gesetzlich Versicherte zusammen – einen leichteren Zugang zur PKV.
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Eine Korrektur der Renteninformation kann sich lohnen! [#44]
10.11.2008
Bereich: Rentenversicherung
Jedes Jahr erhalten all jene, die seit dem 27. Lebensjahr mindestens fünf Jahre lang Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlt haben, einen Brief von der deutschen Rentenversicherung, in dem die geschätzte Rentenhöhe mit dem Austritt aus dem Berufsleben aufgelistet wird. Laut Rolf Duben, Experte vom Finanzdienstleister Delta Lloyd, ist es äußerst empfehlenswert, alle Angaben auf diesem Schreiben genauestens zu überprüfen. Denn sollten die Zahlen falsch sein, wirkt sich dies am Ende auf die Rente aus. Zu diesem Zweck sollten sämtliche Unterlagen, die Ausbildungszeiten, oder den Zivil- bzw. Wehrdienst nachweisen, sorgfältig aufbewahrt werden
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KFZ - Haftpflichtversicherung muss auch bei Unfällen im Fahrtraining zahlen [#43]
26.10.2008
Bereich: Autoversicherung
Wie das Oberlandesgericht Karlsruhe urteilte, sind Autos auch bei Unfällen, die während eines Fahrtrainings passieren, versichert. Dabei handle es sich nicht um ein privates Autorennen, sondern um einen Lehrgang, in dem es darum gehe, die Beherrschung des Fahrzeugs in Gefahrensituationen zu erlernen. Das Erreichen möglichst hoher Geschwindigkeiten sei hier nicht gegeben, weswegen auch kein Haftungsausschluss zur Geltung käme
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Bis zum 30. November die KFZ-Versicherung wechseln und sparen! [#42]
20.10.2008
Bereich: Autoversicherung
Wer seine KFZ-Versicherung noch bis zum 30. November 2008 kündigt und zu einer anderen wechselt, kann möglicherweise bis zu 50% seines bisherigen Versicherungsbeitrages einsparen. Besonders Neukunden und unfallfreie Fahrer profitieren von dem harten Konkurrenzkampf, der mittlerweile unter den Versicherungen ausgebrochen ist. Dennoch ist derjenige gut beraten, der sich informiert. Denn nicht alle Versicherer bieten den gleichen Schutz.
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R+V Versicherung warnt [#41]
15.10.2008
Bereich: Hausratversicherung
Das Infocenter der R+V Versicherungen hat davor gewarnt, hohe Geldbeträge zu Hause aufzubewahren. Grund dafür ist die Finanzkrise, die zurzeit mehrere Bürger zum Anlass nehmen, ihr Erspartes lieber in den eigenen vier Wänden als in einer Bank zu deponieren. Dabei sollte man jedoch wissen, dass, abhängig vom Versicherungsvertrag, Hausratversicherungen Bargeld nur in einer Höhe von etwa 1.000 – 2.000€ absichern. Selbst wer über einen Safe im Haushalt verfügt kann nicht damit rechnen, dass der gesamte Betrag, der sich im Haushalt befindet, von der Versicherung geschützt wird.
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Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise auf die private Altersvorsorge [#40]
10.10.2008
Bereich: Private Altersvorsorge
Wie Stiftung Warentest und der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft nun vermuten, könnte sich die globale Wirtschaftskrise auch auf die Altersvorsorge hierzulande bemerkbar machen. Fondsgebundene Altersvorsorge sind natürlich am deutlichsten von Aktienkursen abhängig. Anders verhält sich das z. B. bei Kapitallebensversicherungen, deren Anteile maximal zu 35 % in Immobilien, festverzinslichen Wertpapieren oder Aktien angelegt sein dürfen. Bei deutschen Lebensversicherern übersteigt dieser Wert selten 11 %. Im Falle des Konkurses eines Versicherers übernimmt die Auffanggesellschaft Protektor. Ähnlich verhält es sich bei Rieser- und Rürup-Renten. Die Rendite kann zwar schwanken, bei einem Bankrott der Bank oder der Fondsgesellschaft übernimmt auch hier Protektor.
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Versicherungspflicht für Arbeitnehmer [#39]
22.09.2008
Bereich: Unfallversicherung
Grundsätzlich gilt für Unternehmen die Pflicht, die gesamte Belegschaft bei der gesetzlichen Unfallversicherung anzumelden. Im Unterschied zur Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung muss die gesetzliche Unfallversicherung ausschließlich von den Unternehmen getragen werden. Abhängig von der Branche und dem jeweiligen Risiko sind dabei die Beiträge. Der Schutz des Versicherten umfasst Unfälle, die sich für ihn während der Arbeit oder auf dem Weg dorthin ereignen.
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Typklassenveränderung in der Kfz-Versicherung: Jetzt wechseln! [#38]
18.09.2008
Bereich: Autoversicherung
Mehr als 1/3 aller Pkw sind von den Änderungen der Typklassenzuweisung ab 1. Oktober 2008 betroffen. Laut dem „Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft“ (GDV) werden im Bereich der Vollkaskoversicherung sogar mehr als 35% anders eingestuft, ca. 70% der Versicherten werden dann einer günstigeren Typklasse zugeordnet. Wer schon länger mit dem Gedanken eines Wechsels spielt, für den dürfte jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen sein, um sich intensiver mit einem Vergleich der einzelnen Versicherer auseinanderzusetzen. Für einen Wechsel zum 1. Januar 2009 müsste allerdings die alte Kfz-Versicherung bis zum 30. November 2008 gekündigt werden.
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Welche Lebensversicherungen von der Abgeltungssteuer befreit sind [#37]
12.09.2008
Bereich: Kapitallebensversicherung
Von der neuen Steuer die ab Anfang nächsten Jahres für Dividenden, Veräußerungsgewinne und Zinsen fällig wird, sind auch Erträge aus Lebensversicherungen betroffen. Es werden jedoch einige Ausnahmen gemacht. So sind etwa Kapitallebensversicherungen, die vor dem 31.12.2004 abgeschlossen wurden und zusätzlich bestimmte Voraussetzungen erfüllen, von der Abgeltungssteuer nicht betroffen. Es ist sogar möglich die Beiträge dieser Lebensversicherung nachträglich zu erhöhen, solange die Erhöhung pro Jahr nicht mehr als 20 % beträgt.
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Kein Schutz durch Unfallversicherungen bei Belohnungsreisen [#36]
09.09.2008
Bereich: Unfallversicherung
So genannte Incentive Reisen, die von Unternehmen für besonders engagierte Mitarbeiter als Belohnung veranstaltet werden, sind nicht von der gesetzlichen Unfallversicherung gedeckt. Diese greift nur bei Betriebsausflügen, an denen alle Angestellten teilnehmen und somit als Gemeinschaftsveranstaltungen gelten. Incentive Reisen hingegen dienen der Erholung und dem Vergnügen und Schäden die dabei passieren, sind nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung gedeckt.
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Krankenkasse muss bei Angleichung der Brust nicht zahlen [#35]
06.09.2008
Bereich: Private Krankenversicherung
Die Gesetzlichen Krankenkassen sind nicht verpflichtet die Angleichung der weiblichen Brust zu bezahlen. Dies entschied erst kürzlich das Bundessozialgericht. Dieses wies die Klage einer jungen Frau ab, deren Brüste unterschiedliche Größen hatte. Sie begründete ihre Klage damit, dass sie mit psychischen Belastungen zu kämpfen hätte und sich daher dieser Operation unterziehen hätte müssen. Die Richter waren jedoch der Meinung, dass dann eine psychotherapeutische Behandlung der richtige Schritt gewesen wäre.
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Achtung Autofahrer: Günstigere Versicherungsprämien! [#34]
04.09.2008
Bereich: Autoversicherung
Auf dem Sektor der Autoversicherung herrscht ein Preiskampf: Die zunehmend günstigeren Angebote aus dem Internet zwingen die Versicherer untereinander zu immer attraktiveren Prämien. Sechs von sieben Versicherungen, die über das Internet angeboten werden, sind dabei günstiger als solche, welche auf konventionelle Weise dem Kunden vermittelt werden. Bis zu 20% Rabatt gibt es für den Verbraucher, sofern er sich informiert und auch handelt.
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Lebensversicherung als attraktiver Kredit [#33]
03.09.2008
Bereich: Lebensversicherung beleihen
Die Finanzierung von Bautätigkeiten bzw. Renovierungsarbeiten im Eigenheim fordert für gewöhnlich die Inanspruchnahme eines kostspieligen Kredites bei der Bank. Überhöhte Zinsen und zahlreiche Gebühren verderben dabei schnell jede Unternehmung. Seit kurzem besteht nun die Möglichkeit Geld über die Beleihung einer Lebensversicherung aufzunehmen und somit eine ausreichende Liquidität zu erlangen. Ein niedriger Zinssatz ab unter 6% ist dabei nicht der einzige Vorteil: Die Versicherung muss dabei nicht gekündigt werden. Bei manchen Versicherern können optional sogar die Beiträge mitfinanziert werden. Weder der Versicherungsschutz an sich, noch die Altersvorsorge sind also davon beeinträchtigt. Insgesamt kann das Darlehen bis zu 100% des Rückkaufswertes betragen
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Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist dazu verpflichtet Zahlungseinstellungen genau zu begründen [#32]
27.08.2008
Bereich: Berufsunfähigkeit.
Sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung die Zahlungen an den Versicherten einstellen wollen, so muss sie diese Entscheidung durch triftige Gründe untermauern können. Die Versicherung muss einen genauen Vergleich der Beurteilung, die ursprünglich zur Auszahlung führte und der Bewertung der momentanen gesundheitlichen Situation des Versicherten vorlegen. Betroffene sollten sich in so einem Fall zuallererst an einen Anwalt wenden, der die Situation prüft, um zu erfahren, wie hoch die Chancen stehen, die Zahlungen der Versicherung auch weiterhin zu erhalten. Experten zufolge spekulieren einige Versicherer darauf, dass sich die Versicherungsnehmer nach der Ankündigung der Zahlungseinstellung aus finanziellen Gründen nicht dagegen zur Wehr setzen.
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Renditerisiken bei gesetzlicher Rentenversicherung [#31]
25.08.2008
Bereich: Altersvorsorge.
Wie eine Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) ergeben hat, schüttet die gesetzliche Rentenversicherung immer weniger Rendite aus. Gründe hierfür sind die Veralterung der deutschen Bevölkerung sowie die finanziellen Kürzungen der Politik. In der Studie wurden u. a. Renditen eines DAX-Portfolios mit denen der gesetzlichen Rentenversicherung verglichen, verteilt über einen Zeitraum von 30 Jahren. Beim DAX-Portfolio kommt man auf eine Rendite von 3,5 bis 10 %. Bei der gesetzlichen Rente hingegen kann man höchstens mit einer Rendite von 2% rechnen. Realistisch seien aber 0 %. Die Studie verdeutlicht demnach wie wichtig Kapitalanlagen sind, um privat für seinen Lebensabend vorzusorgen.
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Kein Anspruch auf Haftpflicht bei privater Umzugshilfe [#30]
22.08.2008
Bereich: Haftpflichtversicherung.
Wenn man sich von Freunden beim Umzug helfen lässt, sollte man darüber informiert sein, dass die Versicherung der Helfer nicht zahlen muss, falls etwas zu Bruch geht. Da die Hilfe aus Freundschaft und Kulanz erfolgt, ist die Versicherung nicht zur Zahlung verpflichtet. Wenn man aber vorher vertraglich einen Stundenlohn für die Hilfe festlegt, dann zahlt die Versicherung.
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Putzhilfen in Privathaushalten müssen versichert sein [#29]
21.08.2008
Bereich: Unfallversicherung.
Privatleute die für ihr Haus oder ihre Wohnung eine Putzhilfe einstellen, müssen diese bei einer gesetzlichen Unfallversicherung anmelden. Solange sie monatlich nicht mehr als 400 € verdient, erfolgt die Anmeldung über die Minijobzentrale. Sollte sie mehr als 400 € im Monat verdienen, muss sie beim Bayerischen Gemeindeunfallversicherungsverband versichert werden. Im Falle eines Unfalls werden dann die Kosten von der Unfallversicherung getragen. Sollte man seine Putzkraft nicht versichern, droht ein Bußgeld von bis zu 2.500 €.
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Akademiker im Visier der Dread Disease Policen[#28]
18.08.2008
Bereich: Dread Disease.
Laut Sven Enger, dem Vertriebs- und Marketingchef des Versicherers Skandia, sind für Akademiker eher Dread-Disease-Policen als Berufsunfähigkeitsversicherungen geeignet. Um von einer Berufsunfähigkeitsversicherung zu profitieren muss festgestellt werden, dass der Beruf absolut nicht mehr ausgeführt werden kann und dies ist bei Akademikern, die viel im Büro arbeiten selten der Fall. Sollte es dennoch so sein, dauert es lange bis dies festgestellt ist und das Geld auch gezahlt wird. Eine Dread-Disease-Police hingegen nicht. Nach der Diagnose wird das Geld umgehend ausbezahlt.
Neues Versicherungsrecht ermöglicht schnellere Kündigungen - Unfallversicherung[#27]
14.08.2008
Bereich: Unfallversicherung.
Eine vorzeitige Kündigung dieser Versicherungen war oftmals unmöglich. Seit diesem Jahr wird durch das neue Versicherungsrecht ein Ausstieg bereits nach drei Jahren Laufzeit ermöglicht. Ab Januar 2008 ist beim Abschluss eines neuen Versicherungsvertrags mit einer Laufzeit von fünf Jahren eine ordentliche Kündigung bereits zum Ende des dritten Jahres möglich.Diese gesetzliche Regelung erstreckt sich auch auf Altverträge, die vor Jahresanfang 2008 abgeschlossen wurden. Hierbei spielt allerdings eine Übergangsfrist eine wichtige Rolle. Das neue Versicherungsvertragsgesetz für eine Unfall- oder Rechtschutzversicherung gilt für Altverträge erst am 1.Januar 2009 im vollen Umfang. Für diejenigen Versicherungsnehmer, die zum Beispiel im Juli 2006 eine Unfallversicherung abgeschlossen haben, besteht die Möglichkeit bereits im Juli 2009 diesen Vertrag zu kündigen. Im Falle eines Vertragsabschlusses mit fünfjähriger Laufzeit zum Beispiel Ende Dezember 2005, kann die Möglichkeit eines vorzeitigen Ausstiegs Ende Dezember 2008 bestehen. Dies gilt allerdings nur bei einer Erklärung des Versicherten, schon 2008 das neue Recht auch in diesem Punkt auf Altverträge freiwillig anzuwenden zu können. Die dreimonatige Kündigungsfrist sollte in allen Fällen eingehalten werden.
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Versicherungen für Auszubildende - Berufsunfähigkeitsversicherung[#26]
12.08.2008
Bereich: Berufsunfähigkeitsversicherung.
Nachdem die Auszubildenden ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben, beginnt für Sie ein neuer Lebensabschnitt. Viele Versicherungsvertreter nutzen diese Gelegenheit, um möglichst viele Versicherungsverträge mit dem Berufseinsteiger abschließen zu können. Doch wie können die Azubis die wirklich wichtigsten und günstigsten Policen aussuchen? Viele Angebote sind nämlich kaum brauchbar. Eine Ausnahme stellt die Berufsunfähigkeitsversicherung dar. Beim Beginn einer Ausbildung wird, neben dem Abschluss der obligatorischen Krankenversicherung, zunächst nur eine Berufsunfähigkeitsversicherung benötigt. Letztere ist auch für Berufseinsteiger sehr wichtig. Außerdem ist der Versicherungsabschluss in den jungen Jahren so günstig, wie nie. Eine Hausratversicherung ist für Azubis in den meisten Fällen uninteressant, da sie noch bei den Eltern wohnen. Auch eine Haftpflichtversicherung kommt für sie kaum in Frage, da jeder bis zum Ende der Ausbildung über die Eltern haftpflichtversichert ist. Außerdem kann ein Azubi auch die Autoversicherung über die Eltern nutzen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung dagegen ist für jeden Auszubildenden von großer Bedeutung und sollte in jedem Fall abgeschlossen werden. Denn im Ernstfall kann mit dieser die Existenz gesichert werden.
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Trend zur Rürup Rente [#25]
10.08.2008
Bereich: Rürup Rente
Es besteht zur Zeit neben der Riester-Rente nun auch ein deutlicher Trend der Produkte der Grundrente, auch Rürup-Rente genannt. Die Anzahl der Policen, die im ersten Quartal 2008 verkauft wurden, beläuft sich auf rund 68.000. Die Umsätze sind auf von 30 % gestiegen. Das Interesse an den Verträgen einer Rürup-Rente ist nicht bei allen Zielgruppen gleich. Für wen sollte also eine Rürup-Rente günstig sein und über welche Vorteile verfügt diese? Die Rürup-Rente ist, genau so, wie die gesetzliche Rente, einer Grundrente ähnlich und ist auf die Personen gerichtet, die eine freiberufliche Tätigkeit ausüben und deswegen keine gesetzliche Rentenversicherung bekommen können. Außerdem ist der Abschluss eines Rürup-Rentevertrags vor allem für Ältere interessant, die sich durch Einzahlen größerer Beträge schnell einen großen Kapitalstock zulegen können. Die Einzahlungen von bis zu 20.000 Euro sind steuerbegünstigt. Für Personen die vor dem Jahr 2040 in Ruhestand gehen ist dies besonders günstig, da sie die Einkünfte aus ihrer Rürup-Rente nicht vollständig versteuern müssen. Dennoch hat eine Rürup-Rente einen Nachteil, der darin liegt, dass Sie für Selbständige und Freiberufler gedacht ist, an ihre Lebensumstände aber nicht flexibel angepasst werden kann. Es kommt nämlich häufig vor, dass man nach einer freiberuflichen Tätigkeit wieder eine Festanstellung annimmt. In diesem Fall ist diese Versicherung weitgehend uninteressant. Die bereits bezahlten Beiträge kann man außerdem nicht auszahlen lassen, da sie für die Altersvorsorge vorbehalten sind. Eine gründliche Information und Aufklärung ist vor dem Abschluss einer Rürup-Rente empfehlenswert. Die individuelle Beratung zur Altersvorsorge und speziell zu einer Rürup-Rente liefern zum Beispiel die unabhängigen Experten
So billig wird’s nie wieder (Private Krankenversicherung) [#24]
07.08.2008
Bereich: Private Krankenversicherung
Die ersten 20 Kassen haben ab 1. Juli ihre Beiträge stark erhöht, nachdem die Gesundheitsfonds vor einem halben Jahr eingeführt wurden. Der Durchschnittswert liegt bereits jetzt an der 15-Prozent-Marke. Die Experten behaupten, dass ab 2009 weitere Erhöhungen bevorstehen. Dies wird sowohl die Kassenmitgliedern, als auch bei den Privatversicherten betreffen. Rund 200 der gesetzlichen Krankenkassen werden mit stark gestiegenen Arzneimitellkosten konfrontiert. Dennoch bereiten nicht nur höhere Beiträge große Sorgen. Die Expertenwelt befürchtet, dass einige Anbieter die letzte Chance nicht verpassen möchten, um in eigener Verantwortung die Beiträge zu erhöhen und ihre Finanzen zu sanieren. „Wenn 2009 der Gesundheitsfonds eingeführt wird, ist den Kassen diese Möglichkeit verwehrt“, erläutert Florian Pfister, Volkswirt am Institut für Gesundheitsökonomik in München. Ab diesem Zeitpunkt legt die Regierung einen einheitlichen Beitragssatz fest und die gesetzlichen Versicherer müssen mit dem auskommen, was ihnen zugeteilt wird.“ Diejenigen, die deutlich mehr als 13% für ihre Krankenkasse bezahlen, sollten diese möglichst wechseln, um Gelt zu sparen
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Kann ein Zeckenbiss als Unfall geltend gemacht werden? [#23]
04.08.2008
Bereich: Unfallversicherung
Laut eines Urteils des Amtsgerichts Dortmund zählt ein Zeckenbiss als Unfall, da er per Definition ein “plötzlich von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis” darstellt. Dies wurde verkündet nachdem eine Frau gegen ihre Versicherung geklagt hatte, die ihr nach einer Borreliose Erkrankung den Krankenhausaufenthalt nicht bezahlen wollte. Die Zahlung darf nur verweigert werden, wenn Zeckenbisse explizit durch die Unfallversicherung als Unfall ausgeschlossen werden.
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Schuldeingeständnisse nach einem Autounfall sind rechtlich nicht bindend [#22]
01.08.2008
Bereich: Autoversicherung
Ein derartiges Schuldbekenntnis ist laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf rechtlich nicht bindend. Ein Autofahrer, selbst wenn er der Unfallverursacher ist, hat kein Recht, seine Haftpflichtversicherung in der Schuldfrage zu übergehen, denn diese müsse eine mögliche Haftung erst bestätigen. Jedoch können Aussagen wie "Es war meine Schuld" als Indiz für eine Mitschuld am Unfall geltend gemacht werden. Daher ist es empfehlenswert nach einem Unfall einfach keine Worte über die Haftung zu machen, sondern den Unfallhergang aufzuschreiben und die Polizei zu verständigen. Alles Weitere wird von den Versicherungen geregelt.
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Anstieg der gesetzlichen Krankenkassenbeiträge ab 1.Januar 2009 [#21]
01.08.2008
Bereich: Private Krankenversicherung
Wenn im neuen Jahr die Gesundheitsreform in Kraft treten wird, werden auch die Beiträge steigen. Die Bundesregierung rechnet mit einem Anstieg des Beitragssatzes auf 15,5 %. Gründe für diesen Anstieg sind höhere Ausgaben für Medikamente, sowie höhere Arzthonorare.
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Wechsel Private Versicherung Information [#20]
28.07.2008
Bereich: Private Krankenversicherung
Für alle Krankenversicherten, sowohl für gesetzliche als auch private, kommt langsam Klarheit in die neue Gesetzeslage des Gesundheitssystems. Bestandskunden der PKV die innerhalb der PKV den Versicherer wechseln möchten, bleiben, sofern sie in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 wechseln, 18 Monaten im sogenannten Basistarif. Ihre Altersrückstellungen können sie ebenfalls nur innerhalb dieser Zeitspanne mit in die neue Versicherung mitnehmen, wogegen Neukunden ihre Rückstellungen mitnehmen können. Die Leistungen des Basistarifs der PKV sind denen der gesetzlichen Krankenversicherungen ähn lich, weswegen viele PKV Bestandskunden diesen meiden möchten. Es besteht allerdings die Möglich keit diesen Basistarif durch eine Zusatzversicherung aufzurüsten.
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Falsche Informationen – Schadenersatz möglich [#19]
23.07.2008
Bereich: Private Krankenversicherung
Versicherungsmakler die falsche Informationen an ihre Kunden weitergeben, welche dadurch einen finanziellen Schaden erleiden, können ab sofort haftbar gemacht werden. Dieses Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main dürfte für große Erleichterung unter allen Versicherten sorgen, die sich von ihren Maklern schlecht beraten fühlen. Das Gericht verurteilte einen Makler, der einen seiner Kunden in Sachen Altersrückstellungen falsch beraten hatte. Laut Gericht müsse dem Makler die Rechtslage bekannt sein und sich auch mit Altersrückstellungen auskennen. Folglich hat er seine Beratungspflichten verletzt und sich somit schuldig und schadensersatzpflichtig gemacht.
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Ende der Gerüchte um die private Krankenversicherung. [#18]
21.07.2008
Bereich: Private Krankenversicherung
Während es noch im Juni Gerüchte um das Ende der privaten Krankenversicherungen gab, hat sich die Aufregung wieder gelegt, denn die großen Versicherungen konnten sich mit ihren Forderungen nicht durchsetzen. Private Anbieter müssen allerdings einen Basistarif für Wechselwillige anbieten, gegen den noch geklagt wird. Gesetzlich Versicherte hingegen werden den neuen Einheitsbetrag zu spüren bekommen, da dieser wahrscheinlich mit höheren Beiträgen verbunden sein wird. Gegner der PKV können nun nur noch auf die Bundestagswahl 2009 hoffen. Sollten SPD, Grüne und/oder Die Linke gewinnen, sind sie wieder am Drücker. Die Chancen hierfür stehen aber eher schlecht..
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Abgeltungssteuer verteuert die private Altersvorsorge[#17]
18.07.2008
Bereich: Altersvorsorge
Die geplante Abgeltungssteuer, die zum 1. Januar 2009 eingeführt werden soll, droht die private Altersvorsorge von AKtiensparern zu drosseln. Zurzeit bemühen sich noch Lobbyisten, Druck auf Politiker auszuüben um das Gesetz evtl. nachzubessern. Ob jedoch ein Erfolg zu erreichen sein wird, ist mehr als fraglich. Das Ziel ist, Einkünfte, die der Altersvorsorge dienen sollen, von der Abgeltungssteuer zu befreien. Denn diese würde einen signifikanten Teil des Ersparten an den Staat abführen. Jemand der beispielsweise 30 Jahre lang 100 Euro monatlich in einen Fondssparplan einzahlte und damit 150000 Euro sparen konnte, müsste dann rund 32000 Steuern zahlen. Aus Sicht der Lobbyisten ist dies der falsche Ansatz, denn es müssten Anreize zum Sparen geschaffen werden, nicht Hürden.
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Die Policen gegen Drahtesel – Diebe[#16]
15.07.2008
Bereich: Versicherungen.
Bei mehr als 500.000 gestohlenen Fahrrädern jährlich in Deutschland überlegt man schon, ob man das eigene vielleicht versichern sollte. Oder es ist schon versichert, man weiß es nur noch nicht. Denn bei den meisten Hausratversicherungen sind Fahrräder bereits mitversichert, aber nur mit einem bis drei Prozent der Versicherungssumme. Entstandener Schaden durch Diebstahl wird nur ersetzt, wenn das Fahrrad zwischen 6 und 22 Uhr geklaut wurde oder es sich außerhalb dieser Zeit im Keller oder in der Wohnung befand. Möchte man sein teures Rennrad oder Mountain Bike versichern, bietet sich eine Spezialversicherung an. Diese gibt es ab 50€ pro Jahr, versichern aber nur Räder im Wert von bis zu 500€. Natürlich gibt es auch einen noch höheren Versicherungsschutz, aber nur gegen höhere Versicherungsprämien. Doch wie bei allen Versicherungen gilt es auch hier, sich mit dem Kleingedruckten vertraut zu machen, um nicht in irgendwelche Fallen zu tappen.
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Überflüssige Versicherungen.[#14]
12.07.2008
Bereich: Versicherungen.
Experten warnen davor, unnötige Versicherung abzuschließen, wie etwa eine Krankenhaustagegeldversicherung. Diese tritt in Aktion, sobald der Versicherte im Krankenhaus liegt. Weil aber in der heutigen Zeit immer mehr Operationen ambulant durchgeführt werden können und sich im Allgemeinen die Liegezeiten verkürzt haben lohnt sich eine derartige Versicherung nicht mehr. Nach dem Krankenhausaufenthalt zahlt sie jedoch nicht mehr und die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers springt ein. Ist auch diese vorbei, so werden dem Versicherten immerhin noch 75 % seines Gehaltes von der Krankenkassen weiterbezahlt.
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Weiter fahren nach Beschädigung ist Fahrerflucht.[#14]
08.07.2008
Bereich: Autoversicherung.
Laut einem Urteil des Oberlandesgerichts Brandenburg muss man am Unfallort bleiben, nachdem man mit seinem Auto eine Leitplanke berührt hat. Andernfalls macht man sich der Fahrerflucht schuldig. Dies sprach das Gericht aus, nachdem sich ein Autofahrer der an die Leitplanke geschrammt war, vom Ort entfernte. Da bei solchen Fällen die Schadenssumme von 50€ meistens überschritten werde, geht man auch immer von einem erheblichen Schaden aus. Flieht man demnach vom Unfallort, tritt auch der Versicherungsschutz außer Kraft.
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Die richtige Hausratversicherung[#8]
05.07.2008
Bereich: Hausratversicherung
Um einer Unterversicherung zu entgehen, sollte die Versicherungssumme eines Haushaltes pro Quadratmeter zwischen 550 und 700 Euro liegen. Dies ist allerdings nur ein Richtwert. Wer ganz genau vorgehen und sichergehen möchte, nicht über- oder unterversichert zu sein, der sollte den Neuwert seines Inventars ausrechnen und die Versicherungssumme pro Quadratmeter danach ausrichten. Auch der Wohnort spielt bei der Festlegung des Preises eine Rolle. Auf dem Land muss man gewöhnlich mit 1,36 € pro 1000 € Versicherungssumme rechnen, in der Stadt hingegen mit 2,70 €. Generell sei vor Hintertürchen gewarnt. So ist man z. B. verpflichtet seiner Hausratversicherung mitzuteilen, falls man das Haustürschloss ausgewchselt hat, oder für längere Zeit verreist ist und die Wohnung unbewohnt ist. Denn sollte etwas während dieser Zeit passieren, kann die Versicherung die Zahlung wegen Nicht-Information verweigern. Auch sollte man nach einem Vorfall die möglichen Schäden nicht wegräumen oder selbst versuchen zu beheben, sondern erst auf den Gutachter warten, da sonst auch hier die Zahlung verweigert werden kann.
Britisch Invest bietet bis zu 11% Rendite [#8]
25.06.2008
Bereich: Englische Lebensversicherung
Durch die Zusammenarbeit mit ausschließlich britischen Versicherungsgesellschaften wie etwa Standard Life oder Clerical Medical hat sich das junge Unternehmen "Britisch Invest" besonders kompetent auf dem angelsächsischen Versicherungsmarkt erwiesen. Von Regensburg aus öffnet die Firma den deutschen Kunden den angelsächsischen Markt und nutzt dessen Versicherungssystem zu deren Vorteil. Dieser formt sich einerseits aus den fehlenden Richtlinien auf dem dortigen Markt, deren Fehlen die Renditen höher ausfallen lassen und die sonst z. B. hierzulande die anzulegenden Vermögenswerte von Aktien regulieren. Andererseits ist das britische System mit einer strengen Aufsichtsbehörde, der FSA, ausgestattet, welche sämtliche Versicherungsgesellschaften auf deren Transparenz und Effizienz prüft. Durch dieses leistungsorientierte Filtersystem ist es nur den besten Anlageexperten möglich, sich auf dem britischen Markt zu behaupten. Um sich den Gegebenheiten anzupassen, besteht "Britisch Invest" nur aus Fachpersonal und verzichtet komplett auf Außendienstmitarbeiter.
Kapitallebensversicherung - eine kluge Alternative [#8]
20.06.2008
Bereich: Kapitallebensversicherung
Die kommende Abgeltungssteuer ruft die Kapitallebensversicherung wieder zurück auf den Plan. Anders als Aktien, Fonds oder Festgeld wird diese nicht von der kommenden Abgeltungssteuer betroffen sein. Es wird allerdings vorausgesetzt, die Auszahlung erst ab dem 60. Lebensjahr erfolgen zu lassen. Darüber hinaus muss der Vertrag mindestens zwölf Jahre bestanden haben. Nach der Aussage des Finanzdienstleisters Delta Lloyd bieten die Kapitallebensversicherungen eine kluge Alternative z. B. zu festverzinslichen Wertpapieren. Während bei Aktien, Fonds etc. die Abgeltungssteuer greift, die inklusive Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag 27,99 % beträgt, greift bei Kapitallebensversicherungen lediglich das sogenannte Halbeinküfteverfahren. Das bedeutet, dass alle Erträge nur zu 50 % mit dem individuellen Einkommensteuersatz zu versteuern sind. Außerdem sind die ersten Gewinne in der „Sparphase“ von Steuern befreit, wodurch der Zinseszinseffekt höher ist und sich das Angesparte fortlaufend vermehren kann.
Wer soll die Unwetterschäden bezahlen? [#8]
15.06.2008
Bereich: Hausratsversicherung
Wenige Stunden nach Gewitterstürmen werden bei den Versicherungen die ersten Schäden gemeldet. Doch was bezahlt eigentlich die Versicherung? Hagelschäden werden durch die Wohngebäude- und Hausratsversicherung übernommen, wenn z.B. Fensterscheiben oder Wintergärten zerstört werden. Wenn durch ein zerstörtes Fenster Regenwasser in die Wohnung gelangt und deswegen Einrichtungsgegenstände beschädigt werden, ist das ein Fall für die Hausratsversicherung. Schäden an Autos übernimmt die Teil- oder Vollkaskoversicherung.
Überschwemmungsschäden können mit einer Elementarschadensversicherung versichert werden, die als zusätzliche Versicherung zur Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgeschlossen werden kann.
Sturmschäden ab Windstärke acht werden durch die Gebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherung übernommen. Gebäudeschäden, die durch umgefallene Bäume entstanden sind, ersetzt die Wohngebäudeversicherung. Die Schäden, die durch eindringende Niederschläge entstehen sind ebenfalls versichert. Betroffene sollten die Schäden durch Fotos dokumentieren und sich mit ihrem Versicherer in Verbindung setzen, um den Schaden zu melden.
R+V Krankenversicherung auf Platz 1 [#8]
10.06.2008
Bereich: Krankenversicherung
Die Zeitschrift “Capital” vergab den 1. Platz in der Sparte Krankenversicherung an die R+V Versicherung. Capital beurteilte zusammen mit einem renommierten Analysehaus verschiedene Versicherungsunternehmen Dr. Friedrich Caspers der Vorstandsvorsitzende der R+V Versicherung freut sich über die Auszeichnung, weil sich das Unternehmen als Dienstleister für seine Kunden verstehe Seit 2003 haben die vollversicherten Kunden der R+V Anspruch auf ein speziell angebotenes Betreuungsprogramm für Diabetiker und seit 2004 bietet das Unternehmen ein Spezialprogramm für Asthmatiker an. Dazu wird gerade ein Managed-Care-Programm für Brustkrebspatienten entwickelt. Zum fünften Mal in Folge bekam die Versicherung auch die Bestnote “hervorragend” für m-rating des Branchendienstes map-report . In diese Bewertung gehen die Servicedaten, Bilanzdaten sowie der Bestandsbeitrag von Versicherungen ein. Bewertet werden alle Unternehmen, die mindestens seit 12 Jahren auf dem Markt tätig sind. Außerdem bekam die R+V Versicherung von der Zeitschrift Finanztest eine weitere Auszeichnung für ihren Spitzenservice da sie als eine der wenigen Versicherungen einen optimalen Notrufservice gewährleistet
Vorsicht bei Wartezeiten.[#8]
06.06.2008
Bereich: Rechtsschutzversicherung
Nach dem erfolgreichen Abschluss einer Kranken- oder Rechtsschutzversicherung, sollte man sich bewusst sein, dass besonders die Leistungen dieser Versicherungen nicht sofort und nicht in ihrem vollen Umfang greifen. Mit dieser Einschränkung sichern sie sich vor Schäden, die aktuell oder in absehbarer Zeit entstanden sind oder noch passieren können. Bei Zusatzversicherungen der Privatpatienten sind die Wartezeiten wie folgt: Acht Monate für Zahnersatz drei Monate für Psychotherapie, Entbindungen und alle anderen Leistungen.
Sollte man allerdings in einen Unfall geraten, dann gibt es keine Wartezeit. Bei Rechtsschutzversicherungen gelten in der Regel Wartezeiten zwischen einem und drei Monaten. Diese Zeiten gelten für Fälle aus dem Miet- und Arbeitsrecht, aber auch allgemeine Vertragsstreitigkeiten. Diese Wartezeiten fallen allerdings weg, sollte man vorher eine Versicherung mit gleichen Leistungen gehabt haben und möchte nur den Anbieter wechseln. Wie man hier sieht, ist die Kenntnis der Wartezeiten äußerst vorteilhaft, wenn nicht sogar obligatorisch. Umgehen kann man sie nur, indem man sich beim neuen Rechtsschutzanbieter informiert, ob dieser die Versicherungszeiten des alten Anbieters anerkennt. Bei einer privaten Krankenversicherung andererseits, kann die Wartezeit durch eine medizinische Untersuchung Umgangen werden.
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Kein Versicherungsschutz bei EM-Fähnchen.[#5]
02.06.2008
Bereich: Autoversicherung
Für Schäden die durch die kleinen EM-Fähnchen entstehen, müssen Autofahrer selbst geradestehen. Werden die Fähnchen vor einer längeren und v. a. schnelleren Fahrt über die Landstraße oder die Autobahn nicht vorher entfernt, können diese leicht aus ihrer Befestigung reißen, auf andere Verkehrsteilnehmer fliegen und somit Unfälle verursachen.
Der Bund der Versicherten rät außerdem, die Fähnchen vom geparkten Auto zu entfernen, da sonst das Fenster nicht richtig schließt und im Falle eines Autoeinbruchs die Versicherung ebenfalls nicht zur Zahlung bereit ist.
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Zusatzpolicen - und welche sich für Sie am besten lohnen.[#6]
25.05.2008
Bereich: Zusatzversicherung
Kassenpatienten wollen immer häufiger mit einer privaten Zusatzversicherung ihren Schutz verbessern. Welche Police ist jedoch sinnvoll?
Laut Elke Weidenbach von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen wird „eigentlich nur die Auslandsreisekrankenversicherung“ wirklich benötigt, da diese den Transport nach Deutschland zahlt, wenn man nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit nicht selbständig abreisen kann. Die Policen gibt es schon ab fünf Euro im Jahr.
Eine Krankentagesgeldversicherung lohnt sich eigentlich nur für Gutverdiener dadurch, dass diese den Einkommensverlust bei längerer Krankheit ersetzt. Sechs Wochen läuft die volle Lohnfortzahlung des Arbeitgebers, danach bekommt man nur noch ein vermindertes Krankengeld. Ein Arbeitnehmer mit einem Nettogehalt von 2550 Euro im Monat erhält dann nur noch 2009 Euro. Um diese Lücke mit einer privaten Versicherung schließen zu können, müsste er z.B. als 43-jähriger Mann – je nach Anbieter – zwischen 7 und 15 Euro im Monat zahlen.
Hochkonjunktur haben Zahnzusatzversicherungen. Hier wird die Differenz zwischen dem, was die Krankenkassen für Brücken und Kronen zahlen, und dem, was der Zahnarzt verlangt bezahlt. Laut Stiftung Warentest muss ein 43-jähriger Neukunde für die Zahnzusatzpolice zwischen 20 und 30 Euro im Monat zahlen. Verbraucherschützerin Weidenbach rät von einer solchen Überlegung jedoch ab. Ihrer Meinung nach sollte man lieber sein Geld anderweitig anlegen und eventuelle Zusatzkosten selber tragen.
Genauso im Trend: Pflegezusatzversicherungen. Pflegezusatzversicherungen schließen die Versorgungslücke zwischen Pflegekosten und den Leistungen der Pflegeversicherung. Es lohnt sich, sich frühzeitig um diese Zusatzversicherung zu kümmern, rät Cornelia Nowack von der Stiftung Warentest. Ab Mitte 40 zahlen Männer 20 Euro pro Monat, wenn diese jedoch die Versicherung zehn Jahre später abschließen, wird der Schutz doppelt so teuer. Viele können sich dann die Pflegezusatzversicherungen nicht mehr leisten. Es ist nicht nötig, lohnt sich aber trotzdem: Mit einer Krankenhauszusatzversicherung sichert sich der Patient ein Ein- oder Zweibettzimmer und hat zugleich Anspruch auf eine Untersuchung vom Chefarzt. Die besten Einbettzimmertarife kosten laut Stiftung Warentest ca. 40 Euro pro Monat.
Es gilt also für alle Versicherungen: Vergleichen lohnt sich. Weidenbach beteuert, dass „ähnliche Policen bei einem Anbieter 23 Euro, bei einem anderen 58 Euro im Monat kosten. Dabei ist die teurere Versicherung nicht unbedingt besser“. Auch die verschiedenen Angebote der eigenen Krankenkasse sind nicht immer günstig. Fast alle Kassen kooperieren inzwischen mit einem Privatversicherer und bieten dessen Zusatzpolicen mit Rabatten an. Dennoch können Konkurrenzangebote günstiger sein. Hier muss man aber vorsichtig sein, da die Rabatte verfallen, wenn man seine Kesse wechselt.
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Wechsel zur privaten Krankenversicherung sollte erschwert werden.[#5]
15.05.2008
Bereich: Private Krankenversicherung
Die Bundesregierung will leider den Wechsel in die Private Krankenversicherung (PKV) weiter erschweren. Alle Personen die in den neuen Basistarif wechseln, sollen leider ab 2009 für zwei Jahre an diesen gebunden bleiben.
Das hat zur Folge, dass ein Wechsel für die Versicherten schwieriger wird. Deswegen auch müssen alle privaten Krankenversicherungen einen Basistarif anbieten, was mit der Gesundheitsreform 2007 festgelegt wurde. Der Basistarif darf jedoch nicht mehr kosten als der Höchstpreis in der gesetzlichen Krankenversicherung. Enthalten ist im Basistarif ungefähr derselbe Umfang an Leistungen wie bei der gesetzlichen. Die PKV muss nun jeden nehmen, der nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert ist, sogar dann wenn der Interessent bereits krank ist. Die Privaten Krankenversicherer wehren sich deshalb massiv gegen die Neuerung.
Mehr zum Thema: Private Krankenversicherung
Ärztliche Medikamente von Hausratversicherung geschützt.[#4]
10.05.2008
Bereich: Hausratsversicherung
Laut eines Urteils des Oberlandesgerichts Koblenz fallen Medikamente, die ein Arzt für seine Patienten aufbewahrt, unter den Schutz der Hausratversicherung (Az.: 10 U 270/06). Es handelte sich um einen Fall bei dem in die Wohnung einer Augenärztin eingebrochen wurde und Medikamente im Wert von rund 6800 Euro gestohlen wurden. Die Medikamente befanden sich in der Wohnung der Ärztin, weil sie Patienten verabreicht werden sollten. Die Hausratversicherung, der der Schaden sofort gemeldet wurde, verweigerte jedoch den Ersatz der gestohlenen Medikamente. Deswegen auch klagte die Ärztin gegen die Versicherung.
Das Landgericht gab der Versicherung Recht, doch das Oberlandesgericht hatte andere Meinung und sprach der Klägerin Recht zu. Als Begründung wurde genannt, dass Medikamente ebenso wie ärztliches Arbeitsgerät wie z.B. Spritzen oder Kanülen zu behandeln sind und deshalb genau wie diese unter den Schutz der Hausratversicherung fallen.
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Vorsorge für später zahlt sich aus.[#1]
15.04.2008
Bereich: Private Rentenversicherungen, Riester Rente.
Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), haben die Deutschen im vergangenen Jahr wieder mehr private Rentenversicherungen abgeschlossen als im Jahr zuvor (rund 2,1 Millionen neue Riester-Renten). Gegenüber 2007 (zwei Millionen Riester-Neuabschlüsse) ist das ein Plus von 2,5 Prozent. Rund zwei Drittel der Neuabschlüsse wurden im letzten Quartal erzielt; ein Hinweis darauf, dass die Riester-Sparer die attraktive staatliche Förderung noch mitnehmen wollten, die man fürs ganze Jahr bekommt, auch wenn man seine private Altersvorsorge nach dem Riester-Modell erst kurz vor Jahresende abschließt.
Noch größeres Wachstum gibt es bei der Rürup- oder Basisrente: Mehr als 311.000 Neuverträge zählte der GDV im Jahr 2007, davon fast 120.000 von Oktober bis Dezember. Damit steigt die Zahl der Neuabschlüsse um 79 Prozent gegenüber dem Vorjahr, in dem 173.700 Basisrenten abgeschlossen wurden. 2008 kann man als Rürup-Sparer 66 Prozent seiner Beiträge (maximal 13.200 EUR) steuerlich als Sonderausgaben geltend machen. Der durchschnittliche Jahresbeitrag zu Basisrentenverträgen lag 2007 bei rund 2.300 EUR.
Und der Abschluss lohnt sich: Mit Beginn dieses Jahres erreichte die Riester-Rente nun ihre höchste Förderstufe, in den vergangenen Jahren wurden die staatlichen Zulagen schrittweise angehoben. Jeder Riester-Sparer bekommt nun eine Grundzulage von 154 EUR im Jahr. Zusätzlich gibt es eine Kinderzulage von jährlich 185 EUR für jedes kindergeldberechtigte Kind. Für Kinder, die seit dem 1. Januar 2008 geboren wurden, zahlt Vater Staat sogar 300 EUR Riester-Förderung im Jahr. Die volle Förderung wird gutgeschrieben, wenn Eigenbeiträge plus Zulagen zusammen vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens ausmachen. Bei niedrigen Einkommen reduzieren die staatlichen Zuschüsse den aufzubringenden Eigenbeitrag stark - bei kinderreichen Familien beträgt der Anteil der staatlichen Zulagen am Riester-Beitrag bis zu 90 Prozent.
Achtung: Vermeintliche Anrufe von der Rentenver- sicherung [#2]
14.04.2008
Bereich: Rentenversicherung
In den vergangenen Tagen erhielten zahlreiche Rentner und Versicherte Anrufe von angeblichen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung, in denen sie zu ihren Versicherungsnummern, Bankverbindungen und ihrem Krankenversicherungsverhältnis befragt wurden. Angeblich sollte damit der Versicherungsschutz der Angerufenen überprüft werden, doch wie die Träger der Deutschen Rentenversicherung ausdrücklich betonten, handelte es sich hierbei keineswegs um ihre Mitarbeiter, sondern um Betrüger. Betroffene Personen sollten deshalb auf keinen Fall persönliche Angaben am Telefon machen und ihre Daten nicht weitergeben.
Vielfalt von Rechtsschutzversicherungen.[#3]
13.04.2008
Bereich: Rechtschutzversicherung
Die Angebote an Rechtsschutzversicherungen sind sehr vielfältig. Es gibt verschiedene Bereiche, in denen sich die Verbraucher gegen rechtliche Ansprüche Dritter absichern können, z.B. Schadenersatz-, Arbeitsrecht-, Mietrecht-, Steuer- oder Verwaltungsrechtsansprüche. Viele Versicherungen bieten auch spezielle Tarife für einzelne Personengruppen wie z.B. Singles, Familien oder Rentner an oder übernehmen nach vorheriger Absprache auch schon die Kosten für eine einfache Rechtsberatung.
Wie bei anderen Versicherungen auch, kann auch bei dem Rechtsschutz eine Selbstbeteiligung vereinbart werden, die den Beitrag senkt, aber natürlich im Streitfall für einen Zuschuss der Kosten aus der eigenen Tasche bedeutet. Dennoch schließen die meisten Verbraucher eine Rechtsschutzversicherung aus Sorge vor der finanziellen Belastung ab, die im Streitfall auf sie zukommen könnte. Versicherungsberater und Verbraucherschützer sind sich jedoch einig, dass ein Neuabschluss einer Rechtsschutzversicherung nicht immer sinnvoll sein muss und raten den Verbrauchern vor und bei dem Abschluss, einige Dinge zu beachten.
Generell sind die Versicherungsbedingungen der Versicherer und deren Ausschlüsse sorgfältig zu lesen, denn nur wer eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat, ist noch lange nicht gegen alle Ansprüche jeglicher Art geschützt. So werden die Kosten für rechtlichen Beistand bei vorsätzlichen Straftaten natürlich grundsätzlich nicht übernommen und auch bei Familien- und Erbschaftsstreitigkeiten werden häufig nur die Kosten für ein Beratungsgespräch übernommen - wenn überhaupt. Prozesswütige sollten sich deshalb nicht einfach auf ihren Rechtsschutz verlassen, sondern sorgfältig die Vertragsbedingungen prüfen, bevor sie bei der Frage der Kostenübernahme eine böse Überraschung erleben.
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Unfallschutzversicherung[#4]
12.04.2008
Bereich: Unfallschutzversicherung
Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Köln kann ein Versicherter den Unfallversicherungsschutz verlieren, wenn er den Unfall zu spät meldet (Az. 20 U 167/07). Damit bekräftigten die Richter den Anspruch der privaten Unfallversicherungen auf eine unverzügliche Information über einen Schadenfall.
Im konkreten Fall hatte ein Versicherter erst 11 Monate nach dem Unfall diesen seiner privaten Unfallversicherung gemeldet und begründete diese späte Information damit, dass er sich erst Klarheit über die Folgen des Unfalls und der hieraus resultierenden Schadensersatzansprüche verschaffen wollte. Der Mann hatte bei dem Unfall erhebliche Verletzungen erlitten und litt auch noch 5 Monate nach dem Unfall, während der er in ärztlicher Behandlung war, an Folgebeschwerden. Dieser Argumentation folgten die Richter nicht. Sie erklärten, dass eine verspätete Anzeige zum Nachteil der Versicherungsgesellschaft werde, da diese den Unfallhergang nach einem so langen Zeitraum kaum noch rekonstruieren könne. Deshalb ist es nach Ansicht der Richter die Pflicht eines jeden Versicherten, einen Schaden unverzüglich, also ohne schuldhaftes Verzögern des Kunden, zu melden. Wer sich daran nicht hält, muss mit dem Verlust des Versicherungsschutzes rechnen.
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Aldi Versicherung[#5]
08.04.2008
Bereich: Privathaftpflicht-, Unfall-, Hausrat- oder Reiseversicherungen
Der Discounter Aldi will nun nach Plus und Penny anscheinend auch Versicherungen anbieten. Das geht aus einem Bericht der Financial Times Deutschland hervor. Dem Bericht zur Folge will Aldi in seinen rund 4000 Filialen in Zusammenarbeit mit der Signal Iduna Privathaftpflicht-, Unfall-, Hausrat- oder Reiseversicherungen anbieten.
Die Signal Iduna arbeitet bereits mit Aldi bei deren eigenen Versicherungen zusammen, so soll unter anderem der Aldi Fuhrpark über die Signal Iduna versichert sein. Einen genauen Startzeitpunkt für die Aldi Versicherungen gibt es derzeit noch nicht. Die Verhandlungen zwischen dem Versicherer und dem Discounter sollen aber bereits sehr weit voran geschritten sein. Eine offizielle Stellungnahme gab es bisher weder von Aldi noch von der Signal.
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Haftpflichtversicherung übernimmt Mietschaden[#6]
07.04.2008
Bereich: Haftpflichtversicherung
Die Private Haftpflichtversicherung übernimmt in der Regel so genannte "Mietsachschäden" in der Regel durch die so genannte private Haftpflichtversicherungen für die, der Vermieter bei der Rückgabe der Wohnung oder später Schadenersatzforderungen stellen kann. Hierunter fallen z.B. Schäden an Türen und Bodenbelägen. Manche Versicherungen schließen - gegen Aufpreis - auch Mobiliar in Hotelzimmern oder angemieteten Ferienhäusern in den Versicherungsschutz ein.
Die Versicherungssumme beträgt üblicherweise bis zu 50.000 Euro, allerdings sind Schäden an Elektro- oder Gasgeräten sowie Schäden an geliehenen Gegenständen und Schäden, die infolge von normaler Abnutzung, Verschleiß oder übermäßiger Beanspruchung aufgetreten sind, meist ausgeschlossen. Bei der Übernahme der Schäden durch die Haftpflichtversicherung, setzt sich diese direkt mit dem Vermieter auseinander, der Mieter muss sich um nichts mehr kümmern.
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Bundesärztekammer-Präsident Hope fordert Änderungen der gesetzlicher Krankenversicherung für die Familien.[#7]
02.04.2008
Bereich: Gesetzliche Krankenversicherung
Nach Ansicht von Bundesärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe soll die kostenlose Kranken-Mitversicherung von Ehepartnern nur noch auf erziehende Väter und Mütter beschränkt werden, da eine allgemeine beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern bei unserer demografischen Entwicklung nicht mehr zeitgemäß und tragbar sei. Hoppe forderte, die Mitversicherung nur noch jenen Elternteilen zu lassen, die für die Kindererziehung zuständig seien.
Laut Hope, sollten aber dafür die Beiträge für die Krankenversicherung für Kinder zukünftig ganz aus Steuermitteln finanziert werden, da diese eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei. Eine solche Regelung würde die gesetzliche Krankenversicherung um über 10 Milliarden Euro entlasten. Bei der Überlegung zur Einführung eines solchen Modells müsse jedoch sichergestellt werden, dass die Steuerfinanzierung auch langfristig verlässlich bliebe und nicht beliebig rückgängig oder verändert würde. Dies würde nicht nur den aktuell Versicherten, sondern auch der nachfolgenden Generation zugute kommen, erklärte Hoppe.
Das wollen die Deutschen: Rente mit spätestens 64![#8]
26.02.2008
Bereich: Private Altersvorsorge
Mehr als 18.000 Personen aus 26 Länder haben an einer Untersuchung des "AXA Ruhestand-Barometers" teilgenommen. Dabei wurde festgestellt, dass die Mehrheit der Deutschen mit 59 Jahren in den Ruhestand gehen möchte, obwohl 64 Jahre auch noch akzeptabel wären.
Mittlerweile sehen sich demzufolge 79% Befragten als selbst für die eigene Altersvorsorge verantwortlich. 72% Befragten haben mit 31 Jahren - also zwei Jahre früher als der Europäische Durchschnitt - begonnen, in eine Private Altersvorsorge ein zu zahlen. Der Sicherheitsaspekt einer Privaten Altersvorsorge ist hierbei für die Deutschen besonders wichtig. Dies äußerst sich gemäß der Umfrage wie folgt: Es werden Produkte mit hohen Garantien bevorzugt, gleichzeitig jedoch auf höhere Renditenchancen verzichtet. Nach der Einschätzung GfK-Studie investieren die Deutschen mehr in die Altersvorsorge als je zuvor. Das liegt daran, dass die Deutsche sich sorgen um ihre Altersvorsorge machen. Über 80 % erwarten für ihren Ruhestand ein niedrigeres Einkommen und 60% gehen davon aus, dass sich die finanzielle Situation im Ruhestand deutlich verschlechtern wird, verglichen mit den heutigen Rentnern. Manche Befragten befürchten sogar, dass sie aus finanziellen Gründen sogar im Rentenalter arbeiten müssen. Im Internationalen Vergleich sehen nur die Spanien die Lage noch pessimistischer als die Deutschen.
Deutsche Bürger bezahlen Jährlich 20 Milliarden Euro – mehr als nötig.[#9]
25.02.2008
Bereich: Versicherungen
Laut des Bundesverbandes der Versicherungsberater e.V (BVVB) wurde Jährlich mehr als 20 Milliarden Euro für Versicherungen bezahlt, viel mehr als nötig. Vermutlich könnte jeder Verbraucher seine jährlichen Versicherungsbeiträge um 20-30% kürzen, d.h 400 Euro pro Haushalt. Voraussetzung hierfür wäre ein intensives Vergleichen der jeweiligen Versicherungen. Die Einsparpotentiale der meisten Kunden würden nicht einmal annähernd ausgeschöpft erklärt Dorothe Moraing BVVB - Geschäftsführerin. Deshalb fordern die Versicherungsberater die Informationspflichten–Verordnung auf alle Sparten auszudehnen und nicht nur auf gängige Versicherungen wie Kranken-, Lebens- und Unfallversicherung zu beschränken. Vielen Kunden ist vermutlich überhaupt nicht bewusst, welch negative Folgen die gegenwärtigen Provisionssystem auf die Beratungsqualität haben kann.
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Gefährlicher Haushalt[#10]
19.02.2008
Bereich: Unfallversicherung
Beinahe 80% aller Unfälle passieren im Haushalt und der eigenen Wohnung. Das kann gerade für ältere Menschen gefährlich sein: Laut Statistik passieren fast 90% aller tödlichen Stürze Menschen über 65 Jahren. Zur Vermeidung solcher Unfälle empfehlen Experten, vor jedem Möbelstück mindestens 1,20 Meter Platz frei zu halten - nur so ist ein sicheres Durchkommen möglich.
Sollte dennoch ein Unfall im Haushalt passieren, dann haftet die private Unfallversicherung und hilft durch eine Kapitalleistung (oder ggf. durch die so genannte Unfallrente) eventuell entstandenen Einkommenseinbußen auszugleichen. Für Senioren gibt es spezielle Angebote von Unfallversicherungen, in denen zusätzliche Hilfs- und Pflegeleistungen wie z.B. Wäschedienste oder Essensdienste enthalten sind.
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Die Europäische Reiseversicherung mit neuen Partnern[#11]
18.02.2008
Bereich: Reiseversicherung
Die Europäische Reiseversicherung als Tochter der Münchner Rück orientiert sich Richtung Asien. Einen ersten Kooperationspartner hat die deutsche Nummer eins in Sachen Reiseschutz bereits gefunden: Eine Billigfluglinie aus Malaysia, die Air Asia-X. In Kooperation mit der Airline wird automatisch mit dem Flugticket eine Versicherung gegen Verspätungen angeboten. Am Anfang gilt dieses Pilotprojekt allerdings nur auf der Strecke Kuala Lumpur - australische Goldküste.
Das Angebot soll jedoch weiter ausgebaut werden. Der Reiseversicherer mit einem Umsatz von rund 444 Millionen Euro blickt jedoch nicht nur über die Grenze, sondern ist auch am inländischen Markt sehr aktiv. Als neuesten Vertriebspartner präsentierte das Unternehmen jetzt die Victoria Versicherung AG. Sie bringt von nun an das Rundum–Sorglos–Jahrespaket an den Mann und die Frau. Beide Seiten zeigten sich mehr als zufrieden über den Vertragsschluss.
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ADAC gewinnt mit Kfz-Versicherung Marktanteile[#12]
15.02.2008
Bereich: Autoversicherung
Europas größter Automobilclub, der ADAC, gewinnt nach eigenen Angaben mit seiner neuen Kraftfahrzeug-Versicherung sehr schnell Marktanteile. In den ersten Monaten wurden rund 85.000 Neuverträge abgeschlossen, sagte der Chef der zum 1. Oktober 2007 gegründeten ADAC Autoversicherung AG, Josef Halbig, der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag".
Der Bestand an Verträgen sei zum 31. Januar 2008 gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent auf 364.000 gestiegen. "Mit diesem Zuwachs liegen wir deutlich über dem Marktdurchschnitt", sagte Halbig der Zeitung. Der Autoclub bietet seit 1992 Autopolicen an, trat bislang jedoch nur als Vermittler für Versicherungsunternehmen auf. Mittelfristig solle sich der Bestand auf 600.000 erhöhen. An der neuen Autoversicherung hält der ADAC 49 Prozent, die Zurich–Gruppe 51 Prozent.
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Reform der gesetzlichen Unfallversicherung[#13]
15.02.2008
Bereich: Unfallversicherung
Eine weitere Hürde auf dem Reformweg der gesetzlichen Unfallversicherung ist genommen: Das Bundeskabinett hat letzte Woche den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung der gesetzlichen Unfallversicherung (Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz – UVMG) beschlossen. Ziel ist es u.a. Bürokratie abzubauen, Kosten zu senken sowie die Wirtschaftlichkeit und Effizienz des Systems zu stärken. Hierfür soll die Organisation der Unfallversicherung deutlich gestrafft und an die veränderten Wirtschaftsstrukturen angepasst werden. Daneben ist geplant, den Lastenausgleich zwischen den gewerblichen Berufsgenossenschaften neu zu gestalten.
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Berufsunfähigkeitsversicherung[#14]
12.02.2008
Bereich: Berufsunfähigkeit
Die Berufsunfähigkeit kommt oft schneller, als man es erwarten würde. Die statistischen Zahlen sind erschreckend. Bereits jeder vierte Arbeitnehmer muss seinen Beruf wegen Berufsunfähigkeit vorzeitig aufgeben. Diese Tatsache zu akzeptieren ist sehr schwer dazu. kommt jedoch eine weitere: Ohne eine Berufsunfähigkeitsversicherung steht man mit leeren Händen da. Der Weg in die Armut wäre somit vorprogrammiert. Wenn man diesen Punkt genauer betrachtet, kommt man zu der Erkenntnis, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung die wohl wichtigste Versicherung ist, die man so früh wie möglich abschließen sollte.
Obwohl niemand damit rechnet, dass man von einem Tag auf den anderen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, melden die Versicherungsanstalten eine signifikante Zunahme der Abschlüsse. Die Wichtigkeit dieser Versicherung erreicht jedoch trotz allem recht langsam das Bewusstsein der Arbeitnehmer. Vor dem Abschluss eines Vertrages sollte man jedoch die Berufunfähigkeitsversicherung vergleichen. Der Vergleich ist auch in diesem Bereich sehr wichtig und kann bares Geld bedeuten.
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Lebensversicherung - Gesamtverzinsung der Sparbeiträge steigt.[#15]
11.02.2008
Bereich: Lebensversicherung
Es gibt eine gute Nachricht für viele Lebensversicherungskunden: in Jahr 2008 wird die Gesamtverzinsung der Sparbeiträge, die sich aus dem Garantiezins und der Überschussbeteiligung zusammensetzt, erstmals seit Jahren wieder steigen, der Markt erwartet hier im Durchschnitt einen Anstieg von 0,25 Prozentpunkten auf 4,5 Prozent. Grundsätzlich haben Lebensversicherer bis Ende des Jahres Zeit, verbindlich ihre Überschussbeteiligung mitzuteilen. Bisher hat sich zwar nur ein Teil der Gesellschaften aus der Deckung gewagt, jedoch es zeichnet sich bereits ein klarer Trend ab: Sieben von neun Unternehmen heben im kommenden Jahr die Verzinsung im Vergleich zu 2007 um 0,1 bis 0,5 Prozentpunkte an. Es lohnt sich demnach wieder, eine Lebensversicherung - als Alternative zu hoch riskanten Aktiengeschäften - abzuschließen.
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Bis zu 50% sparen bei einer Rechtsschutzversicherung![#16]
08.02.2008
Bereich: Rechtsschutzversicherung
Manche Versicherungen sind einfach notwendig, wie z.B die private Haftpflichtversicherung, die vor finanziellen Regressforderungen bewahrt, wenn jemand aus Versehen bei einer anderen Person einen Schaden entstehen lässt. Auch die Hausratversicherung ist eine solch unentbehrliche Police. Sie schützt vor finanziellem Verlust bei Wasserschäden, Feuer und Einbruch. Des Weiteren ist eine Rechtsschutzversicherung äußerst empfehlenswert, schließlich ist das altertümliche Problem vor Gericht Recht zu bekommen, auch wenn man Recht hat, immer noch nicht behoben.
In ihrem Geltungsbereich kollidieren einige Versicherungspolicen allerdings miteinander. Ratsam ist es daher, sich die Versicherungsunterlagen genau anzusehen, da im Einzelfall viel Geld gespart werden kann. Beispielsweise ist es vollkommen unnötig, eine Reisegepäckversicherung für die Bahnreise ins Ausland abzuschließen, wenn das Reisegepäck mit der Bahncard bereits für ein ganzes Jahr versichert worden ist. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen sollten daher vor Vertragsabschluss unbedingt gelesen werden.
Auch bei solchen Versicherungen, die von jeder Privatperson abgeschlossen werden sollten, können durch überlegtes Handeln die Jahresbeiträge um einiges gesenkt werden. Die Beitragsdifferenz zwischen Beiträgen von Rechtsschutzversicherungen liegt zwischen 130 und 280 Euro jährlich. Die Schadenssumme ist dabei verschieden hoch und es werden auch unterschiedliche Risikofaktoren abgedeckt. Ein Versicherungsvertrag, der auf die eigenen Bedürfnisse angepasst ist, verringert die Kosten.
Insbesondere sollte der Selbstbeteiligung Aufmerksamkeit geschenkt werden. Viele Versicherungsnehmer nutzen nicht die Möglichkeit zur Selbstbeteiligung, dabei hat ein Versicherungsvertrag mit Selbstbeteiligung ein gutes Einsparpotential. Seit einigen Jahren gibt es nun vermehrt Kombiangebote. Diejenigen, die mehrere Versicherungen bei derselben Versicherungsgesellschaft abgeschlossen haben, erhalten einen Rabatt. Beispielsweise erhält ein Mitglied im örtlichen Mieterverein 30 Prozent Abschlag auf alle Versicherungsbeiträge, sofern es bei der Partnergesellschaft die Versicherungen abschließt. Sinnvolles Vergleichen & Auswählen sowie Beratung und ein intensives Lesen des Kleingedruckten kann sich also positiv auf den Geldbeutel auswirken.
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Riester Rente wieder erfolgreich.[#17]
05.02.2008
Bereich: Riester Rente
Wie die vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin vorgestellten vorläufigen Ergebnisse zur Geschäftsentwicklung des Jahres 2007 und Anfang 2008 zeigen, hat die Riester-Rente auch in 2007 erneut eine positive Entwicklung genommen.
Die dem GDV angeschlossenen Versicherungsunternehmen konnten demnach im letzten Jahr rund 2,1 Millionen Riester-Verträge abschließen, was einem Plus im Vergleich zu 2006 von 2,5 Prozent entspricht.
Auch das Geschäft mit der Basisrente - Rürup-Rente genannt - hat sich im letzten Jahr positiv entwickelt. Es wurden etwa 311.300 Neuverträge abgeschlossen werden, was einem Plus von über 79 Prozent entspricht. Allein im letzten Quartal des Jahres wurden ca. 119.500 Verträge abgeschlossen obwohl die Basisrente bisher eine sehr gering genutzte Form der privaten Altersabsicherung war.
Versicherungsnehmer, die die Basisrente als Altersabsicherungsform nutzen, haben im Durchschnitt einen Jahresbeitrag von 2.300 Euro angelegt. Diese Summe ist im Vergleich zur privaten Rentenversicherung in etwa drei Mal so hoch.
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Risikolebensversicherung für Nichtraucher[#18]
04.02.2008
Bereich: Risikolebensversicherung
Für Nichtraucher und Raucher gibt es bei verschiedenen Anbietern jeweils bis zu 17 unterschiedliche Risikotarife als Wahlmöglichkeit. Ob feststehende oder fallende Versicherungssumme, ob gleich bleibender oder veränderlicher Beitrag durch jährliche Beitragsneuberechnung - für jeden Kunden und jeden Bedarf offeriert die Anbieter die entsprechenden Lösungen an.
Nichtraucher können seit Beginn dieses Jahres das Todesfallrisiko bei zu sehr preiswerten Prämien absichern, schließlich liegt der eintrittsalterunabhängige Sofortrabatt bei bis zu 70 Prozent. Für Raucher ist der Sofortrabatt je nach Eintrittsalter immer bis zu 55 Prozent, egal ob männlich oder weiblich.
Nichtraucher werden seit Anfang 2008 extra belohnt. Bei Neuabschluss einer Risikolebensversicherung bekommen Männer einen Sofortrabatt von 70 Prozent, unabhängig vom Eintrittsalter oder der Laufzeit des Vertrages. Bei Frauen wird der Sofortrabatt auf 66,67 Prozent festgelegt. Diese Entscheidung trägt dem deutlich geringeren Todesfallrisiko bei Nichtrauchern Rechnung.
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Experten empfehlen Private Altersvorsorge für Kinder[#19]
22.01.2008
Bereich: Private Altersvorsorge
Viele junge Eltern investieren heute privat in die eigene Altersvorsorge. Die Frage nach der Altersvorsorge ihrer Kinder wird hierbei oftmals vernachlässigt. Doch es ist leider davon auszugehen, dass sich die Rentensituation in den nächsten Jahren noch weiter zuspitzen wird. Vorsorge tut also Not - für junge Eltern aber auch für den Nachwuchs. Dabei gilt: je früher mit dem Vermögensaufbau begonnen wird, desto besser ist die Versorgungssituation das Kindes im Rentenalter. Wer also relativ früh beginnt, kann bereits mit kleinen Beträgen sehr viel erreichen. Wenn Sie beispielsweise 100 Euro für die private Rentenversicherung ihres Kindes zahlen, so kann er/sie ab dem Alter von 65 Jahren über stattliche 490 Euro im Monat verfügen. Rechnet man die überschussbeteiligung hinzu, ist sogar noch wesentlich mehr möglich.
Experten empfehlen einen Teil des Kindergelds für die Private Altersvorsorge aufzuwenden: Für die ersten drei Kinder gibt es vom Staat jeweils 154 Euro im Monat, für jedes weitere Kind 178 Euro. Auch die Großeltern kommen nicht selten als 'Spender' in Frage. Sobald die Kinder oder Enkel auf eigenen Füßen stehen, können sie den Vertrag mit dem günstigen Monatsbeitrag selbst weiterführen.
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Rürup Rente[#20]
01.02.2008
Bereich: Rürup Rente
Nach Einschätzung der Deka Bank müssen Anleger wegen der kommenden Abgeltungssteuer noch in diesem Jahr handeln, um ihr Portfolio abgeltungssteuerfest zu machen. Wer diese Chance verpasst, der 'zahlt drauf'. Der Staat erhebt ab dem 01. Januar 2009 eine Steuer von 25 Prozent für Dividenden, Zinsen und Gewinne, die aus der Veräußerung von Kapitalanlagen resultieren. Anleger ab 20.000 Euro sind dabei mit vier Prozent Verzinsung von der Abgeltungssteuer betroffen. Ein weiteres Zentrales Thema für das Jahr stellt die private Altersvorsorge da. Schätzungen zur Folge haben rund zwei Drittel der ca. 30 Millionen Riester-Berechtigten noch keinen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Bei der Rürup-Rente schätzt Waas das Potenzial auf insgesamt 7 Millionen Anleger
Wer die Möglichkeit hat, in die private Krankenversicherung zu wechseln, sollte das auch prüfen. Für manch einen lohnt es sich zwar nicht, aber andere sparen durch den Wechsel bares Geld.
Mehr zum Thema Riester Rente Mehr zum Thema Rürup Rente
Stiftung Warentest analysiert Riester-Rente[#21]
31.01.2008
Bereich: Riester Rente
Es gab viel Ärger um die Riester-Rente. In einem Fernsehbeitrag wurden Zweifel geäußert, ob sich diese Form des Sparens für Gering- und Durchschnittsverdiener lohne. Die Stiftung Warentest lässt keine Zweifel daran aufkommen, dass sich die Riester-Rente lohnt. Jeder, der nur kurzfristig wenig verdient, wird letztlich profitieren. Denn Zulagen gibt es wie in keiner anderen Form der geförderten Altersvorsorge: Die Grundzulage ist in 2008 beim Maximum angekommen und beträgt 154 Euro. Dazu kommt die Kinderzulage: 185 Euro werden für jedes Kind jährlich ausgezahlt. Da kommt einiges zusammen - auch bei Geringverdienern.
Aber: Wer im Alter auf Grundsicherung angewiesen ist, der profitiert letztlich nicht oder nur eingeschränkt. Denn - und das ist laut Stiftung Warentest seit langem bekannt: Die Einkommen aus der Riester-Rente werden auf die Grundsicherung angerechnet. Das gelte auch für andere Einkünfte und Vermögenswerte. Nur während der Beitragsphase ist das aufgrund der Riester-Rente Angesparte Vermögen vor einer Hartz-IV-Anrechnung sicher. Während der Rentenzeit dagegen erfolgt die Anrechnung des zusätzlichen Einkommens in vollem Umfang. Wer aber ist von diesen Nachteilen genau betroffen?
Nach eigenen Berechnungen erhält jeder, der im Durchschnitt über 45 Jahre 1.450 Euro brutto im Monat verdient, eine Rente in Höhe der Grundsicherung. Das heißt, dass vom Staat im Rentenalter kein Geld bezahlt wird. Die Folge für den Sparer: Die Riester-Rente kommt für den Sparer zu 100 Prozent im Alter zugute.
Experten empfehlen Private Altersvorsorge für Kinder[#22]
22.01.2008
Bereich: Private Altersvorsorge
Viele junge Eltern investieren heute privat in die eigene Altersvorsorge. Die Frage nach der Altersvorsorge ihrer Kinder wird hierbei oftmals vernachlässigt. Doch es ist leider davon auszugehen, dass sich die Rentensituation in den nächsten Jahren noch weiter zuspitzen wird. Vorsorge tut also Not - für junge Eltern aber auch für den Nachwuchs. Dabei gilt: je früher mit dem Vermögensaufbau begonnen wird, desto besser ist die Versorgungssituation das Kindes im Rentenalter. Wer also relativ früh beginnt, kann bereits mit kleinen Beträgen sehr viel erreichen. Wenn Sie beispielsweise 100 Euro für die private Rentenversicherung ihres Kindes zahlen, so kann er/sie ab dem Alter von 65 Jahren über stattliche 490 Euro im Monat verfügen. Rechnet man die überschussbeteiligung hinzu, ist sogar noch wesentlich mehr möglich.
Experten empfehlen einen Teil des Kindergelds für die Private Altersvorsorge aufzuwenden: Für die ersten drei Kinder gibt es vom Staat jeweils 154 Euro im Monat, für jedes weitere Kind 178 Euro. Auch die Großeltern kommen nicht selten als 'Spender' in Frage. Sobald die Kinder oder Enkel auf eigenen Füßen stehen, können sie den Vertrag mit dem günstigen Monatsbeitrag selbst weiterführen.
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Wintersport nur mit Versicherungsschutz![#23]
18.01.2008
Bereich: Berufsunfähigkeit, Unfallversicherung, Haftpflichtversicherung
Jedes Jahr im Winter verunglücken über 60.000 (!) Wintersportler bei der Ausübung ihres liebsten Hobbys. Aus diesem Grund empfehlt die Stiftung Warentest allen Ski- und Snowboardfahrern dringend eine private Unfallversicherung. Diese übernimmt nicht nur die Bergungskosten, (Rettungsflug in das nächstgelegene Krankenhaus), sondern sichert den Verunglückten auch im Falle einer Invalidität finanziell ab.
Schon ab 100 Euro im Jahr ist eine solche private Unfallversicherung mit einer Versicherungssumme von 100.000 Euro abzuschließen. Nur Personen, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben, benötigen keinen zusätzlichen Schutz über eine private Unfallversicherung. Für nicht mehr als 10 Euro zusätzlich im Jahr können Wintersportler, die auch im Ausland (Österreich, Schweiz, Italien, etc.) unterwegs sind, eine private Auslands-Krankenversicherung abschließen. Dank dieser Versicherung bekommen verunglückte Wintersportler auch den Rücktransport nach Deutschland ersetzt- diese Rücktransportskosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen generell nicht getragen.
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Riester-Rente steigt 2008[#24]
09.01.2008
Bereich: Riester Rente
Die Riester-Rente wird ab 2008 noch interessanter: Die staatliche Unterstützung zum Aufbau einer privaten Altersvorsorge mit Hilfe der so genannten Riester-Rente wird schon im Jahr 2008 deutlich gestärkt. Alle, die selbst die persönliche Vorsorge in Angriff nehmen, bekommen höhere Geldprämien und stärkere steuerliche Entlastungen. So steigt bei der Riester-Rente die Grundzulage für Riester-Verträge von 114 auf 154 Euro pro Jahr und die Kinderzulage von 138 auf 185 Euro für jedes kindergeldberechtigte Kind!
Für alle in diesem Jahr aber auch und später geborene Kinder soll dieser Zuschuss sogar bis auf 300 Euro angehoben werden. Dazu gibt es auch eine staatliche Unterstützung in Form eines Sonderausgabenabzugs für geleistete Beiträge in die Riester-Rente. Damit man der maximalen Förderung durch den Staat kommt, sollten 4 statt bisher nur 3 Prozent des Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr in eine Riester-Rente eingezahlt werden.
Somit steigt im Jahr 2008 der abzugsfähige Höchstsatz auf bis zu 2100 Euro. Sollte der Steuervorteil die staatlichen Zulagen übersteigen, schreibt das Finanzamt die Differenz gut.
Sollten Bundesbürger bislang noch nicht in die eigene Altersvorsorge investiert haben, ist demnach jetzt die ultimative Gelegenheit dies nach zu holen.
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Berufsunfähigkeit vs. Erwerbsminderung[#25]
07.01.2008
Bereich: Berufsunfähigkeitversicherung
Finanzielle Folgen die Berufsunfähigkeit führen zu einem immer größeren Problem in Deutschland. Wer berufsunfähig wird, ist nämlich gesetzlich nicht abgesichert. Die Rentenreform von 2001 brachte einige Nachteile mit sich: Dazu zählt, dass die gesetzliche Rentenversicherung nicht mehr zahlt, wenn eine Person berufsunfähig wird. Oder noch genauer: Sie zahlt nur noch bei Erwerbsminderung. Darum auch Sie sollten auf folgenden Tipp achten: wenn Sie im Büro arbeiten oder andere körperlich einfache Tätigkeiten ausüben und berufsunfähig werden: Lassen Sie auch prüfen, ob eine Erwerbsminderung vorliegt. Weil wenn Sie schon Ihren körperlichen Beruf nicht mehr ausüben können, dann stellt sich sofort die Frage, ob sie überhaupt noch uneingeschränkt einer Erwerbsarbeit nachgehen können. Liegt eine Erwerbsminderung vor, dann haben sie auch die Chance auf eine gesetzliche Rente.
Experten empfehlen, eine Berunfsunfähigkeitsversicherung frühzeitig bzw. so früh wie möglich ab zu schließen, denn es gilt: Je älter Sie werden, desto mehr müssen Sie zahlen. Und wenn Sie erst einmal starke körperliche oder psychische Beschwerden hatten, dann ist es meistens schon zu spät, um erfolgreich zu einem Abschluss zu kommen. Versicherungsunternehmen gehen dann immer öfter auf Distanz.
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Lebensversicherungen 2008 mit höherer Rendite[#26]
28.12.2007
Bereich: (Kapital-)Lebensversicherung
Nach Jahren mit stagnierenden oder sinkenden Gesamtverzinsungen für Lebensversicherungsprodukte zeichnet sich für 2008 eine sigifikante Trendwende ab: Die Gewinnbeteiligungen werden in diesem Jahr wohl wieder steigen.
Nach Schätzungen von map-Report dürfen Kunden von Lebensversicherungsprodukten in Jahr 2008 mit einer Gesamtverzinsung von durchschnittlich 4,5 % rechnen (2007: 4,2 %). Diese Rendite wurde errechnet aus dem gesetzlich garantierten Mindestzins und der von den Versicherern zusätzlich erwirtschafteten, aber nicht garantierten Überschussbeteiligung. Diese positiven Prognosen werden durch die 14 Assekuranzen bestätigt und im deutschen Markt (Gesamtmarktanteil: 35 %) für 2008 bekannt gegebenen. Diese sehen Steigerungen in der Verzinsung zwischen 0,2 und 0,5 % vor.
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Ausbildungsversicherung[#27]
26.11.2007
Bereich: Ausbildungsversicherung
Kosten für Ausbildung steigen dramatisch Allein der gesetzliche Unterhaltsanspruch für die Erstausbildung der Kinder schlägt mittlerweile mit mindestens 640 Euro pro Monat zu Buche. Im Jahr kommen da für Eltern schnell über 8.000 Euro zusammen (nicht einberechnet hierbei sind die immer mehr aufkommenden Studiengebühren). Für kaum ein Elternhaus ist es , realistisch betrachtet, machbar, jahrelang 10.000 Euro im Jahr für die Ausbildung des eigenen Kindes aufzubringen – ganz zu schweigen von der aufkommenden Belastung, sollten zwei oder gar noch mehr Kinder studieren. Ist die Folge eine Zwei-Klassengesellschaft?
Die Lösung: eine Ausbildungsversicherung Wer frühzeitig die Ausbildung seiner Kinder in den persönlichen Vorsorgeplan mit einbezieht, kann die Belastung spürbar senken. Eine so genannte Ausbildungsversicherung funktioniert prinzipiell wie ein normaler Sparvertrag. Bei schweren Schicksalsschlägen - etwa Tod oder Berufsunfähigkeit der Eltern - springt die Versicherung ein und übernimmt die Beiträge bis zur Auszahlung des Vertrags, welche zu jedem Zeitpunkt garantiert ist.
Wichtig ist, dass Eltern, in diesem Fall SIE, frühzeitig vorsorgen. Wer bereits ab der Geburt des Kindes monatlich 50 Euro für eine Ausbildungsversicherung aufwendet, erwirtschaftet bis zum 22. Lebensjahr des Kindes an die 20.000 Euro. Informieren Sie sich daher jetzt zum Wohle Ihres Kindes – kostenlos & unverbindlich – natürlich bei den Marktführern.
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Beliebtheit der Riester Rente verdoppelt[#28]
20.11.2007
Bereich: Riester Rente
Eine repräsentative Umfrage der Deutschen Postbank AG und dem Institut für Demoskopie Allensbach hat gezeigt, dass mittlerweile 31 % der Bundesbürger die Riester–Rente mittlerweile für eine geeignete Form der Privaten Altersvorsorge halten. Verglichen zum Jahr 2003, als dieselbe Studie durchgeführt wurde, entspricht dies mehr als einer Verdopplung der Beliebtheit.
Demzufolge erhält beinahe jeder vierte Deutsche im Alter Bezüge aus einer privat abgeschlossenen Riester Rente. Den größten Anteil hierbei stellen die berufstätigen Frauen mit 26 Prozent, während berufstätige Männer lediglich einen Anteil von 23 Prozent stellen. Regional betrachtet, ist die Riester Rente besonders in Sachsen-Anhalt und Thüringen sehr beliebt. Hier haben bereits 31% der Bevölkerung diese Form der Privaten Altersvorsorge abgeschlossen. Unter demografischen Gesichtpunkten betrachtet, zeigt sich, dass insbesondere die Gruppe der 30 bis 49-jährigen auf die Riester Rente vertraut.
Allerdings zeigte die Umfrage ebenfalls das mangelnde Wissen hinsichtlich dieser Thematik auf, welche in Deutschland noch immer vorherrscht. Demnach wissen 65 Prozent der Bevölkerung nicht, dass der zu entrichtende Eigenanteil auch am Ende eines jeden Jahres bezahlt werden kann, und nicht zwanghaft Monat für Monat abgeführt werden muss (dies mindert die staatliche Förderung nicht!).
Krankenzusatzsversicherung und Zahnzusatzsversicherung - gesetzliche Versicherung mit privaten Leistungen[#29]
04.11.2007
Bereich: Krankenzusatzversicherung
Die Leistungen der gesetzlichen Lebensversicherungen sind für die meisten Versicherten zu gering, da von diesen im Allgemeinen keine alternativen Heilmethoden bezahlt werden und Sehhilfen und Zahnersatz nur gegen hohe zusätzliche Gebühren geleistet werden. Die letzte Gesundheitsreform hat des Weiteren den Abschluss einer privaten Krankenversicherung für Arbeitnehmer verschärft, weshalb eine Zahnzusatzversicherung oder eine private Krankenzusatzversicherung eine gute Entscheidung ist.
Der Kunde bleibt daher bei dem gesetzlichen Versicherer, erhält aber größtenteils Leistungen einer privaten Versicherung. Private Krankenzusatzversicherungen können dabei unterschiedliche Leistungen abdecken. Wer z.B. stationär behandelt werden muss, kann somit seine Unterbringung (Ein- oder Zweibettzimmer) oder den behandelnden Arzt festlegen. Alternative Behandlungsformen oder Sehhilfen, welche üblicherweise nicht von der gesetzlichen Versicherung übernommen werden, können ebenfalls durch eine private Zusatzversicherung abgeschlossen werden.
In Zukunft wird wegen staatlicher Sparmaßnahmen speziell die Zahnzusatzversicherung eine große Rolle spielen. Patienten erhalten bei der gesetzlichen Versicherung lediglich einen Zuschuss und müssen den größten Teil der Kosten selber tragen. Einzelne gesetzliche Versicherungen offerieren Zusatzversicherungen in Kooperation mit privaten Unternehmen. Diese Lockangebote sind jedoch nur auf den ersten Blick preiswert.
Darüber hinaus stellt sich die Frage, ob die Zusatzleistungen in einem Paket oder einzeln abgeschlossen werden sollten. Bündelungen sind generell günstiger, jedoch bei Änderungswünschen inflexibel. Bei einem Anstieg des Beitrages muss daher zumeist das ganze Paket gekündigt werden. Bei einzelnen Zusatzversicherungen ist ein Versicherungswechsel daher schneller und leichter durchgeführt. Dem stehen jedoch die höheren Gebühren gegenüber.
Wegen der großen Nachfrage an Zusatzversicherungen ist der Markt mit unübersichtlichen Angeboten gesättigt. Es empfiehlt sich daher vor einem Abschluss einen Versicherungsvergleich durchzuführen und sich gründlich zu informieren.
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Riester Rente - Bürger sind nur mangelhaft informiert[#30]
01.11.2007
Bereich: Riester Rente
Eine Studie der Uni Freiburg hat ergeben, dass jeder zweite Bundesbürger nur mangelhaft über die staatlich geförderte Zusatzrente informiert ist. Besonders sind dabei Menschen betroffen, deren Haushaltseinkommen unter tausend Euro netto im Monat liegt. Etwa 40 Prozent der Deutschen sind über die betriebliche Altersvorsorge informiert. Bei der Studie nahmen ca. 2000 Frauen und Männer über 18 Jahre teil.
Haftpflicht = Pflicht für jeden Mieter[#31]
21.10.2007
Bereich: Private Haftpflichtversicherung
Bei Unfällen im Treppenhaus, vor einem Grundstück oder in dem Garten, haftet der Eigentümer. Dieses kann im schlimmsten Fall das gesamte Vermögen betreffen und macht somit eine Haftpflichtversicherung für Haus- und Grundbesitzer unentbehrlich. Bei den Versicherungen gibt es jedoch große Differenzen bezüglich der Beiträge und Leistungen. Bereits für 29 Euro im Jahr können Vermieter und Hausbesitzer mit der günstigsten Police ihr Eigentum mit einer Versicherungssumme von drei Millionen Euro absichern. Der teuerste Versicherer verlangt den dreifachen Beitrag für eine Absicherung von nur 110 Euro. Informieren sie sich daher jetzt über die Leistungen und Beiträge der verschiedenen Versicherungsgesellschaften.
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Risiken für Selbstständige[#32]
15.10.2007
Bereich: Berufsunfähigkeitsversicherung
Auch wenn manche Kunden stark körperlich beeinträchtigt sind, sind viele Versicherungen nicht zu einer Leistung verpflichtet. Stattdessen soll der Versicherte eventuell neues Personal einstellen oder sein Unternehmen neu strukturieren. Des Weiteren sind im Falle einer Berufsunfähigkeit die Pensionszusagen nur mangelhaft rückgedeckt., welches zu fatalen Finanzlücken führen kann.
Eine Alternative bietet z.B. die Dread Disease Versicherung. Der Versicherte erhält hierbei direkt nach der Analyse des Krankheitsbildes eine einmalige Vergütung. Dabei ist der Grad der Berufsunfähigkeit irrelevant und die Leistungspflicht wird von ca. 40 deutlich abgegrenzten Krankheitsbildern ausgelöst.
Die Grundfähigkeitsversicherung ist eine weitere Option. In diesem Fall wird der Verlust einzelner Fähigkeiten wie etwa Hören, Laufen oder Sehen abgesichert.
Die Leistungsgrundlagen beider Optionen sind zwar rechtlich klarer als die Berufsunfähigkeitsversicherung, jedoch besteht bei den Alternativen keine Leistungspflicht wenn die Berufsunfähigkeit durch eine nicht genau versicherte Krankheit ausgelöst wird (e.g. Burn Out).
Letzten Endes gibt es keine einheitliche Lösung und jeder Kunde benötigt eine individuelle Beratung bei der Wahl der Versicherung.
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Berufsunfähigkeitsversicherung - Verweis auf anderen Beruf nicht immer möglich[#33]
25.09.2007
Bereich: Berufsunfähigkeit
Wer durch einen Unfall oder eine Krankheit berufsunfähig wird, kann je nach Vertrag von seiner Versicherung auf einen anderen Beruf verwiesen werden. Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat jetzt jedoch die Grenzen für eine solche Verweisung gesteckt. Demnach ist die Ausübung einer anderen Arbeit ausgeschlossen, wenn die betroffene Person in Ihrem alten Beruf eine besondere Wertschätzung erfahren hat. Dieses war bei einem ehemaligen Schmelzer der Fall, dessen Versicherung diesen auf den Beruf eines Staplerfahrers verweisen wollte. Der Versicherte hatte in der Gießerei derart gute Leistungen vollbracht, dass dieser zum Schichtleiter befördert werden sollte. Der neue Beruf hätte enorme Gehaltseinbußen und eine geringere Wertschätzung der Tätigkeit bedeutet, weshalb das Versicherungs-Unternehmen die geforderte Rente zahlen musste.
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Die richtige Altersvorsorge - Eine Frage der Lebensphase[#34]
23.09.2007
Bereich: Private Altersvorsorge
Wer frühzeitig an eine Altersvorsorge denkt, muss für seine täglichen Beiträge nicht besonders tief in seine Tasche greifen. Je später jedoch eine solche Absicherung abgeschlossen wird, umso mehr wird das Konto von dieser belastet. Um im Alter finanziell abgesichert zu sein, werden etwa 90% des letzten Nettoeinkommens (ca. 70% des Bruttoeinkommens) benötigt, da der finanzielle Bedarf sich mit zunehmendem Alter nur gering vermindert. Die gesetzliche Rente bietet jedoch im Schnitt nur 45% des Bruttoeinkommens, weshalb ein Defizit von 25% entsteht. Für einen 40-Jährigen wäre daher bis zum 65. Lebensjahr z.B. eine monatliche Abgabe von etwa fünf Prozent des Bruttoeinkommens sinnvoll. Wer jedoch gerade erst in das Berufsleben eingestiegen ist sollte zunächst eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Betracht ziehen. Lebensversicherungen bieten außerdem einen Berufsunfähigkeits-Zusatzschutz an. Entsprechend der finanziellen Situation und der Anlagestrategie kann die Vorsorge durch Aktien Investmentfonds oder eine private Rentenversicherung erfolgen.
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Berufsunfähigkeitsversicherung: Nur für Arbeitnehmer attraktiv?[#35]
19.09.2007
Bereich: Berufsunfähigkeitsversicherung
Wer heute aktiv im Berufsleben ist, sollte dringend eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Dies ist den meisten inzwischen bekannt. Wer jedoch nicht berufstätig ist, sollte dieses Thema nicht ignorieren: Hausfrauen- und männer bedenken oftmals den Wert Ihrer Arbeit nicht. Fallen Sie zuhause aus, müssen Aushilfen ihre Arbeit übernehmen - was mit erheblichen Kosten verbunden ist. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist somit auch für sie attraktiv, um finanziellen Belastungen vorzubeugen. Ähnliches gilt für Studenten. Trifft kurz nach Abschluss des Studiums eine Berufsunfähigkeit ein, sind auch Studenten erheblich auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung angewiesen. Die Zuschüsse vom Staat fallen in diesem Segment nämlich spärlich aus.
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Familienabsicherung - Welche Versicherung ist die Wichtigste?[#36]
16.09.2007
Bereich: Lebensversicherung, Berufsunfähigkeit
Familien, welche für ihre Zukunft ausreichend vorsorgen wollen, sehen sich einer Flut von Versicherungsangeboten für jeden möglichen Schicksalsschlag gegenüber. Da die Kinder bei Eintreten eines solchen Falles ausreichend abgesichert sein sollen, fällt es vielen Eltern schwer, individuell zu entscheiden, welche Versicherung die Wichtigste ist. Laut Experten gibt es vor allem zwei Versicherungen, die Familien abschließen sollten, um im Ernstfall die Existenzgrundlage zu sichern. Erstere ist die Risikolebensversicherung, um im Todesfall die finanzielle Sicherheit zu garantieren. Die zweite wichtige Säule ist die Berufsunfähigkeitsversicherung. Jeder vierte Deutsche wird berufsunfähig und die Erwerbsminderungsrente reicht nicht aus um eine Familie vollständig zu versorgen. Verbraucherschützer halten den Abschluss dieser Versicherung deshalb für elementar.
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Private Altersvorsorge: Stiftung Warentest sagt Riester[#37]
11.09.2007
Bereich: Private Altersvorsorge
Die private Altersvorsorge wird zunehmend wichtiger. Vor dem Hintergrund der Rente mit 67 und finanziellen Abstrichen bei frühzeitiger Inanspruchnahme der Rente stellt sich für jeden Bundesbürger die Frage nach dem passenden Modell zur privaten Vorsorge. Stiftung Warentest hat sich nun auch mit diesem Thema beschäftigt und laut Finanztest 02/07 das Riester Modell als das Beste für die private Altersvorsorge befunden. Der Grund für die Riester-Entscheidung? Laut Stiftung Warentest gibt es keine andere Form der privaten Altersvorsorge, welche die Zuschüsse vom Staat so umfangreich nutzt.
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Private Altersvorsorge: Erwartung einer Erbschaft hemmt[#38]
06.09.2007
Bereich: Private Altersvorsorge
Laut einer aktuellen Studie hemmen die Komplexität, die verwirrende Vielfalt an Produkten, die Dauer der Anlage sowie die Angst vor einer falschen Anlageentscheidung viele Bundesbürger vor dem Abschluss einer privaten Altersvorsorge. (Verwirren Sie die Produkte der Privaten Altersvorsorge? Diskutieren Sie mit in unserem Forum. Hier geht's zum Forum
Diese Punkte war soweit bereits bekannt. Dementsprechend bemüht sich die Bundesregierung ihrerseits darum, mehr Licht ins Dunkel der privaten Altersvorsorge zu bringen. Ein neuer Aspekt, lt. besagter Studie, ist allerdings - besonders in Akademikerkreisen - das Warten bzw. das Erwarten einer Erbschaft, die viele zögern lässt. Etwa ein Drittel der Befragten schreckt vor dem Abschluss einer privaten Altersvorsorge aufgrund einer unsicheren beruflichen und familiären Zukunft zurück, und verlässt sich stattdessen auf familiäre finanzielle Unterstützung sowie zu erwartende Erbschaften. Diese Gruppe von Menschen ist gegenwärtig nur mit sehr flexiblen und maßgeschneiderten Modellen vom Prinzip der privaten Altersvorsorge zu überzeugen. Was hierbei allerdings sehr oft übersehen wird, ist die Tatsache, das das durchschnittliche Erbschaftsvolumen kontinuierlich zurückgeht. Dies ist u.a. auf eine wesentlich höhere Lebenserwartung und damit verbundene Pflegekosten zurückzuführen. Für viele Erben bedeutet dies bei der Testamentseröffnung daher ein böses Erwachen.
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Drei Versicherungen sind für junge Menschen elementar[#39]
20.08.2007
Bereich: Berufsunfähigkeit, Krankenversicherung, Haftpflichtversicherung, Private Altersvorsorge
Gemäß einer aktuellen Verlautbarung von Delta Lloyd sind "Kranken-, Privathaftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung" absolute Pflicht-Versicherungen für junge Menschen, d.h. insbesondere für Berufsanfänger. Weiterhin sollten gerade Berufsanfänger und Azubis zudem über den Abschluss einer staatlich geförderten Riester-Rente, d.h. über das Modell der Privaten Altersvorsorge, nachdenken.
Bis zum 25. Lebensjahr sind Studenten automatisch bei ihren Eltern mitversichert, so lange sie kein Einkommen über der Geringfügigkeitsgrenze monatlich 400 Euro vorweisen können. Auszubildende und Berufseinsteiger dagegen sind verpflichtet spätestens 14 Tage nach Ausbildungs- bzw. Berufsbeginn eine eigene Krankenversicherung abschließen.
Während ihrer ersten Ausbildung, ob beruflich oder universitär, sind junge unverheiratete Menschen noch in der Privathaftpflichtversicherung der Eltern mitversichert, während bei Berufsbeginn eine eigene Haftpflichtpolice aber ein absolutes Muss darstellt. Dies ist begründet in der Tatsache, dass bei Schaden gemein hin unbegrenzte Haftung gilt.
Ferner ist besonders für Berufsanfänger eine Berufsunfähigkeitsversicherung sehr sinnvoll. Denn es muss immer im Hinterkopf behalten werden, dass bei Berufsunfähigkeit keinerlei Zahlungen vom Staat geleistete werden. Gerade in jungen Jahren und bei bester Gesundheit lohnt sich der Einstieg in eine Berufsunfähigkeitsversicherung, da während dieser Zeit die Beiträge noch relativ gering sind.
Weiterhin sollte bereits in jungen Jahren an die Zeit nach der Arbeit gedacht werden. Für Azubis, Berufseinsteiger und Studenten bietet sich z.B. eine Riester-Rente, ein Teilbereich der Privaten Altersvorsorge, an. Diese Form der Privaten Altersvorsorge ist auf Grund der staatlichen Förderung derzeit besonders attraktiv. Wer aktuell drei Prozent des Vorjahreseinkommens zurücklegt, d.h. in die Riester-Rente einzahlt, erhält die vollen staatlichen Zulagen in Höhe von 114 Euro, von 2008 an sogar 154 Euro. Auszubildende können ab dem zweiten Lehrjahr eine Riester-Rente abschließen.
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Private Altersvorsorge für Familien[#40]
13.08.2007
Bereich: Altersvorsorge
Besonders für Familien lohnt sich die staatlich geförderte Private Altersvorsorge. Auf die Bedeutung der ergänzenden privaten Altersvorsorge und die Vorteile der staatlichen Förderung - gerade für Familien - hat die rheinland-pfälzische Arbeitsministerin Dreyer hingewiesen. Bürgerinnen und Bürger dafür zu sensibilisieren und darüber aufzuklären, ist Ziel eines gemeinsamen Projektes "Altersvorsorge Regional in Rheinland-Pfalz", dass das Arbeitsministerium und die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz im Frühjahr gestartet haben. Mit "Altersvorsorge Regional in Rheinland-Pfalz" wollen wir gerade auch diejenigen Bürgerinnen und Bürger erreichen, für die eine zusätzliche Altersvorsorge besonders wichtig ist, wie beispielsweise Familien.
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Aktuelle Meldungen zur Privaten Altersvorsorge[#41]
10.08.2007
Bereich: Altersvorsorge
Neun von zehn Deutschen sind laut einer aktuellen Studie des BdB der Meinung, das die staatliche Rente in Zukunft nicht ausreicht. Dennoch wollen zwei Drittel der Befragten nicht mehr zurücklegen. Die Experten des BdB sehen hier großes Gefahrenpotential, da die die Anforderungen des Alters offenkundig unterschätzt werden.
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Risiko Pflegebedürftigkeit: Bei der Privaten Altersvorsorge auf Transparenz und Flexibilität achten[#42]
09.08.2007
Bereich: Altersvorsorge
Die Zahl der Pflegefälle wächst dramatisch und kontinuierlich in Deutschland. Waren 1995 nur rund eine Million Menschen pflegebedürftig, so sind es aktuell schon zwei Millionen. Der Staat kann jedoch nur eine Grundabsicherung bieten, die lediglich einen geringen Teil der anfallenden Kosten abdeckt. Daran wird auch die geplante Pflegereform nichts ändern, da ein Platz im Pflegeheim heute etwa 3.000 Euro monatlich kostet. Davon zahlt die Pflegekasse derzeit maximal ca. 1.400 Euro. Das heißt, der Betroffene muss mehr als 1.500 Euro selbst aufbringen – und das jeden Monat. Innerhalb von fünf Jahren kommen so mehr als 90.000 Euro zusammen.
In der Regel muss dafür das Vermögen angegriffen oder sogar das Eigenheim verkauft werden. Eine Pflegezusatzversicherung als Bestandteil der Privaten Altersvorsorge ist daher kein Luxus, sondern ein wichtiger und grundlegender Baustein einer klugen Vorsorge.
Für diesen Baustein sollten Verbraucher unbedingt einen Tarif wählen, auf den er sich zu jeder Zeit verlassen kann und der zudem flexibel und transparent ist. Leistungen die erbracht werden, und solche die es nicht werden, müssen klar definiert und auslesbar sein.
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Immobilen als Bestandteil der Privaten Altersvorsorge weniger gefragt[#43]
08.08.2007
Bereich: Altersvorsorge, Immobilien
Das eigene Haus bzw. die eigene Immobilie scheint in Deutschland immer weniger gefragt zu sein. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland beim Bau von Eigenheimen mittlerweile abgeschlagen auf dem letzten Platz. Im ersten Vierteljahr diesen Jahres wurden im Vergleich zu 2006 beinahe 40 Prozent weniger Baugenehmigungen erteilt als. Der Chef des Immobilienverbandes BFW, Walter Rasch befürchtet, dass es im kommenden Jahr gar zu einem historischen Tiefpunkt kommen kann. Rasch fordert daher, dass die Immobilie als Bestandteil der Privaten Altersvorsorge wieder attraktiver gemacht werden muss. Der Trend bei der Schaffung von Wohneigentum geht im restlichen Europa übrigen genau in die entgegen gesetzte Richtung. Experten gehen davon aus, dass die europäischen Nachbarländer kurzfristig einen neuen Spitzenwert bei den Neubauten erreichen werden.
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Die gesetzliche Rente sinkt weiter[#44]
07.08.2007
Bereich: Altersvorsorge, Rente mit 67
Die Rentenreform und die damit verbundene Anhebung des Renteneintrittsalters wird sich merklich (negativ) auf die Höhe der zukünftig zu erwartenden Rente auswirken. Die Tatsache, dass Arbeitnehmer zukünftig erst mit 67 Jahren in Rente gehen dürfen, wird bei allen, die vorzeitig in Rente gehen zu erheblichen finanziellen Einbußen führen. Nach einem Bericht der Bild Zeitung vom vergangenen Samstag erhalten z.B. Männer, die 2006 in Rente gegangen sind im Durchschnitt 10,5 % weniger Rente als noch 2000. Im Osten betrug die negative Differenz etwa 5,3 %. Diese Zahlen stammen offiziell von der Deutschen Rentenversicherung. Die Gründe hierfür sind auf eine höhere Arbeitslosigkeit und gestiegene Pflege- und Krankenkassenbeiträge zurückzuführen.
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Tun Frauen zu wenig für die Rente?[#45]
05.08.2007
Bereich: Altersvorsorge, Frauen, Rente
Immer mehr Deutschen wird mittlerweile klar, dass eine zusätzliche Private Altersvorsorge zusätzlich zur gesetzlichen Rente zwingend notwendig ist. Eine repräsentative Umfrage hat jetzt allerdings ergeben, dass angeblich besonders verheiratete Frauen mit dem Thema Altersvorsorge noch immer zu sorglos zugehen. Gut 89 Prozent der in der Umfrage befragten (verheirateten) Frauen verlassen sich demnach darauf, dass der Ehemann sich ausreichend um die Finanzen kümmert und genug für ihre Private Altersvorsorge tut. Gerade für Frauen, die selbst über gar kein Einkommen verfügen ist es jedoch von enormer Bedeutung, für das Alter vorzusorgen. Der Staat fördert gerade Menschen mit geringem Einkommen z. B. durch die Riester Rente.
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Altersvorsorge - Rentenniveau sinkt[#46]
02.08.2007
Bereich: Altersvorsorge
Laut einer aktuellen Studie der OECD wird das Niveau der Rente in Deutschlang zukünftig deutlich unter dem Niveau anderer Industrienationen. Die OECD warnt daher bereits vor zunehmender Altersarmut in Deutschland.
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Private Krankenversicherung für Männer wird teurer[#47]
01.08.2007
Bereich: Private Krankenversicherung
Beitragsschock für Männer. Ab 1. Januar 2008 wird der private Krankenversicherungsschutz für Männer deutlich teurer, Frauen können dagegen mit günstigeren Tarifen rechnen. Der Grund hierfür ist das AGG, das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz.
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